Was ist KI-Sparring für Entscheider, und was ist das Besondere daran?
KI-Sparring ist eine kleine, vertrauliche Online-Runde für Geschäftsführende und Entscheider. Jeden Mittwoch, wahlweise vormittags oder nachmittags, maximal vier bis sechs Teilnehmende, eine Anmeldung je Unternehmen. Kein Vortrag, kein Verkaufstermin. Es wird über die Fragen gesprochen, die man in großer Runde nicht stellt. Wo lohnt sich KI im eigenen Betrieb wirklich, wo verbrennt man Geld, und was verlangt der Gesetzgeber inzwischen tatsächlich. Es gibt keine Aufzeichnung und kein Transkript, es gilt die Chatham-House-Regel.
Das Besondere ist die Herkunft der Antworten. Ich berate nicht über KI, ich verantworte sie selbst. Als Geschäftsführer der FERNAU Präzisionstechnik GmbH habe ich unser eigenes ERP mit KI umgebaut, im laufenden Betrieb, mit allen Umwegen. Die Auftragserfassung dauert heute 26 Sekunden statt 12 Minuten, die Prozesskosten je Vorgang liegen bei 6 Cent statt 5,14 Euro. Beides gemessen, nicht geschätzt. Wer im Sparring fragt, bekommt deshalb auch die Stolpersteine zu hören, die in keinem Beratungs-Deck stehen. Und ich bin transparent und ehrlich. Ich sage ehrlich, wo ich Fehler gemacht habe. Wo ich Geld verbrannt habe und was absolut für mich nicht funktioniert hat. Diese Transparenz kommt gut an und lockert die Runde sofort auf.