Sechs Schüler aus Rhein-Main-Taunus gehören zur Top 10 in Hessen
Für ihre herausragenden Leistungen bei der 56. Internationalen PhysikOlympiade sind zehn hessische Schüler durch das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen sowie den Arbeitgeberverband HESSENMETALL geehrt worden. Darunter sind sechs Schüler aus der Region Rhein-Main-Taunus. Tom Geinitz von der Main-Taunus-Schule in Hofheim, Fabian Meller von der Gutenbergschule Wiesbaden, Paul große Broermann vom Taunusgymnasium Königstein, Leonhard Zaremba vom Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg, Kevin Ma vom Goethe-Gymnasium Frankfurt und Hagen Stefan Korte von der Internatschule Schloss Hansenberg in Geisenheim haben mit ihrer Expertise bei dem Wettbewerb überzeugt.
„Die Teilnahme an der PhysikOlympiade ist für Schülerinnen und Schüler eine tolle Chance: Sie entwickeln Kreativität, Teamgeist und wissenschaftliches Denken - Fähigkeiten, die ihnen neue Perspektiven eröffnen und zugleich entscheidend für Forschung, technologische Innovationen und die Bewältigung globaler Herausforderungen sind. Ich gratuliere unseren Schülerinnen und Schülern herzlich zu ihrem Erfolg und danke allen, die mit ihrem Einsatz diese Leistungen möglich gemacht haben. Das Engagement und die Neugier sind ein Gewinn für jeden Einzelnen und zugleich das Fundament für die Innovationskraft Hessens“, lobte Armin Schwarz, der Hessische Minister für Kultus, Bildung und Chancen.
„Die PhysikOlympiade zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in unserem Nachwuchs steckt. Gerade im Main-Taunus-Kreis finden junge Physiktalente in der Metall-, Elektro- und IT-Industrie ein starkes Umfeld, in dem sie ihr Wissen praktisch anwenden, Innovationen vorantreiben und Lösungen für Digitalisierung und künstliche Intelligenz entwickeln können“, so Thomas Frey, Geschäftsführer von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus. Der Arbeitgeberverband fördert die Internationale PhysikOlympiade.