Calls zu aktuellen Förderprogrammen

Im Folgenden finden Sie in regelmäßigen Abständen Calls zu aktuellen Förderprogrammen. Unser Kooperationspartner Jöckel Innovation Consulting GmbH berät Sie diesbezüglich gerne.

PIUS-innovativ

PIUS-innovativ

PIUS-Innovativ fördert hessische Unternehmen bei der Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Nach dem ersten erfolgreichen Förderaufruf in 2018 werden nun noch mehr innovative F&E-Vorhaben gesucht, die dabei helfen CO₂ einzusparen.


PIUS-Innovativ verbindet Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Forschungs- und Entwicklungs-projekte werden von PIUS-Innovativ mit bis zu 50 Prozent Zuschuss auf maximal drei Jahre gefördert – wenn sie dabei helfen können, CO₂ einzusparen. Einreichen können Sie sowohl Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung von bestehenden Produkten als auch völlig neue Ansätze.

Die wichtigstenFakten zu PIUS-Innovativ finden Sie hier auf einen Blick.

  • 50 % Förderhöchstquote
  • 31.12.2022 maximale Projektlaufzeit
  • 750.000 € maximale Förderhöhe
  • Einreichung ab sofort möglich bis spätestens 31.01.2020
  • Für alle Unternehmen mit Betriebssitz in Hessen

Wer wird gefördert?
Unternehmen aller Größen mit Betriebssitz in Hessen

Was wird gefördert?
Kosten für:
•    Auftragsforschung und Patente
•    Instrumente und Ausrüstung
•    Personal
•    Forschung und Entwicklung für neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen

Welche Projekte werden gefördert?
•    Forschung und Entwicklung für neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen
•    Entwicklung fortschrittlicher Produktionstechniken/-verfahren zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz
•    Lösung relevanter Problemstellungen im Bereich des Recyclings
•    Innovationen im Bereich Energieerzeugung (u.a. Erneuerbare Energien)
•    Innovationen bei der Speicherung von Energie (Batterieentwicklung, Wiederverwertung, Netzintegration)

Weitere Informationen zum Förderprogramm.

Ich habe Interesse – und jetzt?
Für weitere Fragen melden Sie sich einfach bei uns.  
b.joeckel@joein.de oder unter +49 6151 667 187-0

Fördermaßnahme »KMU-innovativ«

Was wird gefördert?
Technische Entwicklungen mit gesellschaftlicher Relevanz. Die einzelnen Technologiefeder, in denen Projektanträge eingereicht werden können, sind:
•    Elektronik und autonomes Fahren
•    Forschung für die zivile Sicherheit
•    Medizintechnik
•    Informations- und Kommunikationstechnologien
•    Materialforschung
•    Mensch-Technik-Interaktion
•    Photonik und Quantentechnologien
•    Produktionstechnologie
•    Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Wer wird in welcher Höhe gefördert?
Die genauen Rahmenbedingungen hängen von dem jeweiligen Technologiefeld ab. In den meisten Fällen gelten Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von bis zu 100 Mio. Euro als antragsberechtigt.
Die Gesamtförderung beträgt bis zu 70 % der Gesamtkosten. Zuwendungen von über 500.000 € pro Partner werden aufgrund europarechtlicher Vorgaben auf einer speziellen Internetseite veröffentlicht.

Wie wird gefördert?
Das Bewilligungsverfahren ist zweistufig aufgebaut. Zunächst wird eine Projektskizze eingereicht. Nach den beiden Stichtagen (15.04. und 15.10.) werden die im jeweiligen Zeitraum eingereichten Skizzen begutachtet. Infolge einer positiv bewerteten Skizze erfolgt die Aufforderung zum Einreichen eines vollständigen Projektantrages, der wiederum begutachtet wird. Jede dieser beiden Begutachtungen dauert in der Regel ca. 2 Monate.
 
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Abschlussevaluation der aktuellen ZIM Richtlinie

Abschlussevaluation der aktuellen ZIM Richtlinie

Für die aktuelle ZIM Förderrichtlinie, die seit April 2015 gültig ist und mit dem Ende des Jahres 2019 ausläuft, wurde vor wenigen Wochen eine 265-seitige Abschlussevaluation veröffentlicht. Diese beschäftigt sich zum Beispiel mit Fragen wie „Welche Vorteile ziehen Unternehmen aus einer geförderten, kooperativen Entwicklung?“, „Wie viele Anträge werden bewilligt und wie gehen Unternehmen mit Ablehnung um?“, „Welche Technologiefelder werden bereits stark gefördert und wo besteht noch Bedarf?“, „Welche Leistungen erbringen Förderberatungen zu welchem Preis?“, „Wie kann ZIM noch besser auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten werden?“.
Ein Fazit der Evaluation lautet: Innovationsaffine Unternehmen, die sich in kooperative Entwicklungen investieren, sind erfolgreicher am Markt. Als ein weiteres Ergebnis wird herausgearbeitet, dass eher diejenigen Unternehmen von einer Förderung profitieren, die ohnehin entwicklungsaffin sind: Wer einmal die Vorzüge von geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten erlebt hat, will darauf nicht mehr verzichten. Und im Ausblick heißt es, dass ZIM noch mehr für diejenigen Unternehmen tun will, die bislang nicht in diesem Rahmen aktiv sind. 2020 wird also ein gutes Jahr, um mit geförderten Entwicklungen zu beginnen – oder weiterhin dranzubleiben.

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Fördermaßnahme »Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen«

Fördermaßnahme »Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen«

Was wird gefördert?
Technische sowie insbesondere auch nichttechnische Projektformen:

Projektform A: Experimentelle Einzel- oder Kooperationsprojekte in der innovativen Frühphase mit dem Charakter von Machbarkeitstests
Projektform B: Komplexe Einzel- und Kooperationsprojekte zur Ausreifung von Innovationen samt umfangreichen Markttests und Pilotierung am Markt

Wer wird in welcher Höhe gefördert?
Die Fördersumme beträgt für Vorhaben der Projektform A maximal 70.000 €, für die Projektform B maximal 300.000 € und wird nach nachfolgender Aufstellung als anteiliger Zuschuss (zwischen 75 % und 45 %) gewährt:

< 10 Mitarbeiter + Jahresumsatz/Bilanzsumme ≤ 2 Mio. €
< 50 Mitarbeiter + Jahresumsatz/Bilanzsumme ≤ 10 Mio. €
< 250 Mitarbeiter + Jahresumsatz/Bilanzsumme ≤ 50 Mio. €

Zu den antragsberechtigten Unternehmen werden explizit auch Freiberufler, Handwerker und andere Selbständige gezählt.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Personalkosten.

Wie wird gefördert?
Die Förderung erfolgt in mehreren Runden mit jeweils themenspezifischem Fokus. Die Ausschreibungen samt Stichtagen und weitere Informationen werden auf www.bmwi.de/IGP bzw. auf dort verlinkten Internetseiten veröffentlicht.

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Fördermaßnahme »Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0«

Fördermaßnahme »Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0«

Was wird gefördert?
Einzelvorhaben (Entwicklung, Erprobung oder Weiterentwicklung von Produkten, Prozessen oder digitaler Dienstleistungen) in einem Zeitraum von 3 bis 12 Monaten zu den Themenfeldern Industrie 4.0, Cyber-Physische Systeme (CPS) oder Internet der Dinge.

Dabei soll mit einer „Industrie 4.0-Testumgebung“ (spezielle Forschungseinrichtungen, bundesweit verteilt) kooperiert werden. Innerhalb dieser für das jeweilige Vorhaben geeigneten Testumgebung sollen Unternehmen mit der Förderung in die Lage versetzt, eigene Lösungen zu entwickeln oder zu erproben.

Wer wird in welcher Höhe gefördert?
Die Fördersumme beträgt maximal 100.000 € pro Vorhaben und wird nach nachfolgender Aufstellung als anteiliger Zuschuss gewährt:

A: < 1.000 Mitarbeiter + Jahresumsatz ≤ 100 Mio. €
B: < 250 Mitarbeiter + Bilanzsumme ≤ 43 Mio. € /oder/ Jahresumsatz ≤ 50 Mio. €
C: < 50 Mitarbeiter + Bilanzsumme ≤ 10 Mio. € /oder/ Jahresumsatz ≤ 10 Mio. €

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten (Personal-, Reise- und Sachaufwand, FuE-Fremdleistungen sowie für ¬Geräte- und Anlageninvestitionen).

Wie wird gefördert?
Das Förderverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können zum 15. März 2019, 15. Juli 2019 und 15. November 2019 eingereicht werden. Ca. 2 Monate nach Einreichung kann bei positiver Beurteilung innerhalb eines Monats ein vollständiger Antrag eingereicht werden. Weitere ca. 2 Monate später erfolgt bei positiver Beurteilung der Förderbescheid.

Ich habe Interesse – und jetzt?
Weitere Fragen zur Fördermaßnahme beantwortet Ihnen unser Kooperationspartner JÖCKEL INNOVATION CONSULTING GmbH, Herrn Bernhard Jöckel (b.joeckel@joein.de oder unter +49 6151 667 187-0)

Sie möchten mit Ihrem Unternehmen eine innovative Idee umsetzen? Wir unterstützen sie dabei!
HESSENMETALL-Mitglieder haben die Möglichkeit, exklusiv einen Innovations- und Fördermittel-Quickcheck sowie ein daran anschließendes kostenfreies persönliches Beratungsgespräch durch unserem Kooperationspartner JÖCKEL INNOVATION CONSULTING in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen des Gesprächs entwickeln Sie gemeinsam Ideen zu Innovationsstruktur und -projekte und erhalten Hinweise auf Fördermöglichkeiten. Auf dieser Grundlage erstellt Ihnen JÖCKEL INNOVATION CONSULTING gerne ein weiterführendes, individuelle und kostenpflichtiges Angebot zur Ausarbeitung eines Förderprojektes oder zur Konzeption einer Innovationsstruktur in Ihrem Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem   Flyer.

Kontakt
Natalie Pohl

Dr. Natalie Pohl
Referentin für Digitale Transformation