Teil 2: Risiken in Produktionsanlagen erkennen

Zweiteilige Seminarreihe - Teil 2: Quantitative Methodik

Datum: 12.03.2024

Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Ort: Online

Format: MS Teams-Besprechung

Zielgruppe: Verantwortliche oder Mitarbeitende in Prozess- und Produktionsplanung und -optimierung oder Instandhaltung, Führungskräfte in Qualitäts- und Risikomanagement, Strategisches Management sowie an KVP-Verantwortliche

Buchbar für: HM-Mitgliedsunternehmen


Nur für HESSENMETALL-Mitglieder

Sich eines Risikos bewusst zu sein, ist der erste Schritt auf dem Weg dahin, es zu minimieren. Dabei besteht in komplexen Strukturen wie z. B. einer Produktionsanlage zunächst die Herausforderung darin, Risiken zu identifizieren – und zwar bevor sie eingetreten sind und auch dann, wenn sie zuvor völlig unbekannt waren.

Hierfür, wie auch für die Abwägung verschiedener Risiken gegeneinander, vermittelt die Seminarreihe pragmatische Methoden. Außerdem wird aufgezeigt, wie Sie die geschaffene Transparenz für das Risikomanagement nutzen: Zum einen zur Auswahl von Maßnahmen zur Risikominderung, zum anderen zur Bewertung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen. So lernen Sie Ihre Risiken besser kennen und können präventiv agieren, bevor diese zum unkalkulierbaren Kostenfaktor werden.

Lernziele:

  • Instandhaltungszentrierte Strategien zur Risikoidentifikation kennen
  • Quantitative Funktions- und Fehlernetze als Modell zur Abschätzung von Folgewahrscheinlichkeiten kennen
  • Wissen, wie sich Minderungsmaßnahmen in dem Modell darstellen lassen


Vorkenntnisse für Teil 2:

  • Teilnahme an Teil 1 (05.03.2024)


Die Veranstaltung führen wir in Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt (TU Darmstadt) durch.

Hinweis: Die Zugangsdaten zu der Online-Veranstaltung erhalten Sie am 11.03.2024 per E-Mail.

Zur Anmeldung bitte ausfüllen:

*Pflichtfeld


Bitte beachten Sie noch den folgenden kartellrechtlichen Hinweis:

Für den Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e. V. ist die Beachtung der Vorgaben des Kartellrechts von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund und in Ihrem eigenen Interesse weisen wir Sie darauf hin, dass die Einhaltung der kartellrechtlichen Anforderungen zu jeder Zeit sichergestellt sein muss. Da die Teilnehmer dieser Veranstaltung teilweise Ihre Wettbewerber sind, umfasst dies insoweit u. a. das Verbot, wettbewerblich sensible Informationen (insbesondere Preise, Konditionen, Kosten, Umsätze, Absatzmengen, strategische Planungen sowie sonstige wettbewerbsrelevante Umstände) auszutauschen oder auch nur einseitig preiszugeben.

Nikolaus Schade

Leiter Arbeitswissenschaft

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