Grundlagen der OEE-Methodik

Grundlagen der OEE-Methodik

Datum: 13.06.2024

Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Ort: Online

Format: Online-Veranstaltung

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus Produktion, Produktionsplanung, -steuerung, Controlling sowie interessierte Mitarbeiter aus dem Personalwesen.


Nur für HESSENMETALL-Mitglieder

Es wäre optimal, wenn Anlagen und Maschinen kontinuierlich mit maximaler Geschwindigkeit laufen würden, ohne auch nur ein fehlerhaftes Teil herzustellen. Doch leider trifft dies in der realen Arbeitswelt nicht zu.

Mit Overall Equipment Effectiveness, kurz: OEE, kann die tatsächliche Produktivität einer Anlage systematisch bewertet werden. Die hierbei gefundenen potenziellen Ansatzpunkte tragen zu einer Reduzierung der Stückkosten, der Verbesserung der Produktivität und einer Erhöhung der Kapazitätsauslastung Ihrer Fertigungsanlagen bei.

In dieser Veranstaltung zeigen wir anhand eines Praxisbeispiels die exakte Definition und den Nutzen der OEE zur nachhaltigen Produktionsoptimierung und vermitteln die Grundlagen der Berechnung der OEE in Form eines Waterfall-Charts. Die daraus resultierende Bewertung der Maschinenverluste erfolgt mit Hilfe der Pareto-Analyse.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beigefügten Agenda.

Die Veranstaltung richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Produktion, der Produktionsplanung, -steuerung, dem Controlling und auch an interessierte Mitarbeiter aus dem Personalwesen.

Hinweis: Die Zugangsdaten zum Webex-Meeting erhalten Sie am 11.06.2024 per E-Mail.

 

Zur Anmeldung bitte ausfüllen:

*Pflichtfeld


Bitte beachten Sie noch den folgenden kartellrechtlichen Hinweis:

Für den Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e. V. ist die Beachtung der Vorgaben des Kartellrechts von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund und in Ihrem eigenen Interesse weisen wir Sie darauf hin, dass die Einhaltung der kartellrechtlichen Anforderungen zu jeder Zeit sichergestellt sein muss. Da die Teilnehmer dieser Veranstaltung teilweise Ihre Wettbewerber sind, umfasst dies insoweit u. a. das Verbot, wettbewerblich sensible Informationen (insbesondere Preise, Konditionen, Kosten, Umsätze, Absatzmengen, strategische Planungen sowie sonstige wettbewerbsrelevante Umstände) auszutauschen oder auch nur einseitig preiszugeben.

Claus Bosen

Arbeitswissenschaft

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