KI-gestützte Automatisierung

KI-gestützte Automatisierung in der Zerspanung

Datum: 15.04.2026

Uhrzeit: 10:00 bis 15:00 Uhr

Ort: FlowFactory (TU Darmstadt), Jovanka-Bontschits-Straße 8, 64287 Darmstadt

Format: Präsenzveranstaltung

Zielgruppe: Geschäftsführer, Produktionsleiter sowie Verantwortliche für Arbeitsvorbereitung und Fertigung

Buchbar für: HM-Mitgliedsunternehmen hessenweit


Nur für HESSENMETALL-Mitglieder

Wie lassen sich Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Prozessstabilität in der Bauteil- und CNC-Programmierung durch den gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz nachhaltig steigern?

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die wachsenden Herausforderungen industrieller Fertigungsbetriebe – von zunehmender Variantenvielfalt über Fachkräftemangel bis hin zu steigenden Anforderungen an Durchlaufzeiten und Kostenstrukturen.

Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke, wie moderne Automatisierungsansätze dabei unterstützen können, Programmieraufwände zu reduzieren, Prozesse zu standardisieren und wertvolle Fachressourcen gezielt zu entlasten. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele und Live-Demonstrationen wird gezeigt, wie KI-gestützte Lösungen in der CNC-Programmierung bereits heute produktiv eingesetzt werden.

Die Veranstaltung, die wir in Kooperation mit der TU Darmstadt durchführen, bietet damit eine fundierte Grundlage für Entscheider, die ihre Fertigung strategisch weiterentwickeln und Produktivitätspotenziale systematisch erschließen möchten.

Weitere Einzelheiten zu den Inhalten entnehmen Sie bitte der beigefügten Agenda.

Zur Anmeldung bitte ausfüllen:

*Pflichtfeld


Bitte beachten Sie noch den folgenden kartellrechtlichen Hinweis:

Für den Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e. V. ist die Beachtung der Vorgaben des Kartellrechts von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund und in Ihrem eigenen Interesse weisen wir Sie darauf hin, dass die Einhaltung der kartellrechtlichen Anforderungen zu jeder Zeit sichergestellt sein muss. Da die Teilnehmer dieser Veranstaltung teilweise Ihre Wettbewerber sind, umfasst dies insoweit u. a. das Verbot, wettbewerblich sensible Informationen (insbesondere Preise, Konditionen, Kosten, Umsätze, Absatzmengen, strategische Planungen sowie sonstige wettbewerbsrelevante Umstände) auszutauschen oder auch nur einseitig preiszugeben.

Nikolaus Schade

Leiter Arbeitswissenschaft

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