Frühjahrsumfrage 2018

Vorbemerkung: In einer Online-„Blitzumfrage“ hat HESSENMETALL im Frühjahr 2018 seine Mitgliedsunternehmen erneut nach ihrer Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Situation und der weiteren Entwicklung bis zum Herbst 2018 befragt; die Erhebung hat im April und Mai 2018 stattgefunden. An unserer Umfrage haben sich 125 Mitglieds-Unternehmen mit fast 40.200 Beschäftigten beteiligt; zusätzlich sind knapp 2.200 Zeitarbeitnehmer erfasst worden. In der Auswertung ist jede Rückmeldung mit einer Stimme berücksichtigt worden.

Ergebnis: Gegenüber den Einschätzungen aus den Konjunkturumfragen vom vergangenen Herbst und auch zum Frühjahr 2017 hat sich die Grundstimmung unter den diesmal beteiligten Unternehmen in der hessischen Metall- und Elektroindustrie im Frühjahr 2018 erneut erheblich verbessert: So beurteilen mittlerweile fast zwei Drittel der M+E-Unternehmen ihre allgemeine Geschäftslage positiv. Diese Einschätzung wird auch – trotz anhaltender globaler Protektionismus-Risiken und weiter bestehender politischer Unsicherheiten – bis zum Herbst 2018 anhalten. Allerdings: Neue Herausforderungen bei der Bewältigung der Auswirkungen neuer Mobilitätskonzepte erfordern unternehmerische Reaktionen: – den Umbau von Strukturen und Bedingungen. Die in der aktuellen Frühjahrsumfrage abgefragten Urteile zur „mobilen Zukunft“ geben einen Einblick in den Fortschritt bei der Bewältigung dieser neuen Herausforderungen.

Wesentliche Ergebnisse im Einzelnen:

Beurteilung der allgemeinen Geschäftslage

Beste Ausgangslage mit optimistischer Einschätzung der Weiterentwicklung
Die aktuell hervorragende Stimmung in der hessischen M+E-Industrie im Frühjahr 2018 zeigt sich darin, dass 64 Prozent der beteiligten M+E-Unternehmen ihre gegenwärtige Geschäftslage mit „gut“ beurteilen; mehr als 35 Prozent schätzen sie als “befriedigend“ ein und lediglich 0,8 Prozent als „schlecht“.
Beim Ausblick auf die künftige Entwicklung bis zum Herbst 2018 zeichnet sich keine Änderung dieses positiven Ausgangsurteils ab: So gehen 79 Prozent der M+E-Unternehmen von einer „vergleichbaren“ Lage aus, über 11 Prozent rechnen sogar mit einer Verbesserung und lediglich knapp 10 Prozent mit einer „schlechteren“ Lage.
Zum Vergleich: In der entsprechenden Auswertung vom Herbst 2017 hatten 62 Prozent der Unternehmen ihre damalige Geschäftslage als „gut“, 32 Prozent als „befriedigend“, und 6 Prozent als „schlecht“ beurteilt.


Beurteilung der Auftragsbestände

Positive Ausgangssituation, optimistische Zukunftsbeurteilung
Mehr als 45 Prozent der beteiligten M+E-Unternehmen halten ihre Auftragsbestände im Frühjahr 2018 für „ausreichend“, ebenso viele halten sie sogar für „verhältnismäßig groß“. Knapp 10 Prozent stufen ihre Bestände allerdings als „zu gering“ ein.
Mit einem Anteil von 62 Prozent geht die überwiegende Mehrheit der beteiligten M+E-Unternehmen davon aus, dass die Struktur der Ausgangslage bei ihren Auftragsbeständen bis zum Herbst 2018 „unverändert“ bleiben wird; 23 Prozent rechnen sogar mit einer Verbesserung ihrer Auftragslage und lediglich fast 15 Prozent befürchten „eher abnehmende“ Aufträge.
Damit hat sich bei der Beurteilung dieses Zukunftsindikators gegenüber den bereits optimis-tischen Ergebnissen aus der Herbstumfrage 2017 keine gravierende Änderung ergeben. Die positiven Einschätzungen aus der Herbstumfrage 2017 haben sich vielmehr bestätigt.Damit hat sich bei der Beurteilung dieses Zukunftsindikators gegenüber den bereits optimis-tischen Ergebnissen aus der Herbstumfrage 2017 keine gravierende Änderung ergeben. Die positiven Einschätzungen aus der Herbstumfrage 2017 haben sich vielmehr bestätigt.


Umsatzentwicklung

Gute Ausgangslage mit weiter positiven Erwartungen
Mit einem Anteil von über 52 Prozent schätzt die überwiegende Mehrheit der beteiligten M+E-Unternehmen ihre gegenwärtigen Umsätze im Frühjahr 2018 als „gut“ ein. Immerhin mehr als 45 Prozent beurteilen sie als „befriedigend“; – und nur noch 2,4 Prozent klagen über ihre „schlechte“ Umsatz-Situation.
Für das kommende Halbjahr bis zum Herbst 2018 erwartet eine deutliche Mehrheit von fast 68 Prozent eine „eher gleichbleibende“ Struktur der gegenwärtigen Ausgangslage. Allerdings prognostizieren knapp 11 Prozent „eher fallende“ Umsätze. Der Anteil derjenigen M+E-Unternehmen, die von „eher steigenden“ Umsätzen ausgehen, liegt aber mit 22 Prozent doppelt so hoch.
Zum Vergleich: Auch nach den Erhebungsergebnissen vom letzten Herbst war der Anteil steigender Umsatzerwartungen bereits mit 33 Prozent deutlich höher als derjenige mit zurückgehenden mit 12 Prozent.


Ertragsentwicklung

Befriedigende Ausgangslage mit positiven Prognosen
Das Ertragsniveau als Grundlage und Voraussetzung für die nachhaltige Weiterentwicklung eines Unternehmens und die Finanzierung von Investitionen wird aktuell von 52 Prozent der beteiligten M+E-Unternehmen als „befriedigend“ eingestuft. Fast 37 Prozent beurteilen ihre Er-träge sogar mit „gut“; mehr als 11 Prozent beklagen allerdings nach wie vor ihre „schlechte“ Ertragslage.
Die Erwartungen bis zum Herbst 2018 lassen eine Fortsetzung dieser Ausgangsstruktur erwarten: So gehen mit 66 Prozent zwei Drittel der beteiligten M+E-Unternehmen von einem „eher gleich bleibenden“ Ertragsniveau aus, 21 Prozent rechnen mit einem „eher steigenden“, 13 Prozent aber mit „eher zurückgehenden“ Erträgen. Die grundsätzlich positive Einschätzung der Ertragsentwicklung bleibt damit erhalten.


Entwicklung der Investitionen

Investitionshöhe

Investitionen weiter auf hohem Niveau – Schwerpunkte bei Ersatz-, Produkt- und Rationalisierungsinvestitionen – Euroraum bei Auslandsinvestitionen nach wie vor an der Spitze, weiter deutliche Rückgänge bei Südamerika

Mit knapp 52 Prozent stellt mehr als die Hälfte der beteiligten M+E-Unternehmen fest, dass die Höhe ihrer Investitionen im Frühjahr 2018 „ausreichend“ ist. Für 33 Prozent sind ihre Nettoinvestitionen sogar „verhältnismäßig hoch“ ausgefallen und lediglich mehr als 15 Prozent halten sie gegenwärtig für „zu gering“.
Bei der Einschätzung der Entwicklung im kommenden Halbjahr geht mit fast 64 Prozent die deutliche Mehrheit der M+E-Unternehmen von „eher gleichbleibenden“ Investitionen aus. Knapp 22 Prozent rechnen sogar mit „eher steigenden“ und lediglich fast 15 Prozent mit „eher fallenden“ Investitionen.



Investitionsschwerpunkte


Nach wie vor bilden die Ersatzinvestitionen im Frühjahr 2018 mit einem Anteil von knapp 34 Prozent einen deutlichen Schwerpunkt der Investitionen, gefolgt mit 19 Prozent von den Investitionen in Produkte sowie mit jeweils knapp 17 Prozent in Rationalisierungsinvestitionen und in die Qualifikation von Mitarbeitern. Deutlich wird damit, dass die Wettbewerbssituation die hessischen M+E-Unternehmen zum einen dazu zwingt, ihren Produktionspark und ihre Produkte zu modernisieren und angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ihre Mitarbei¬ter für die neuen Produkte und Produktionsverfahren zu qualifizieren. Beschäftigungswirksame Erweiterungsinvestitionen haben einen Anteil von knapp 12 Prozent und Umweltschutzinvestitionen – angesichts der bereits erreichten hohen Standards – einen Anteil von 1,8 Prozent.

Für das kommende Halbjahr bis Herbst 2018 sind nach Einschätzung der beteiligten M+E-Unternehmen aber signifikante Änderungen zu erwarten: So wird bei den Ersatzinvestitionen mit einem Anteilsrückgang auf fast 31 Prozent und bei den Produktinvestitionen auf etwas über 17 Prozent gerechnet. Der Anteil der Rationalisierungsinvestitionen wird auch in einem halben Jahr etwa auf dem gegenwärtigen Niveau verharren. Dagegen werden die Unternehmen den Anteil der Investitionen in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter deutlich auf fast 21 Prozent erhöhen; zunehmen werden auch die beschäftigungswirksamen Erweiterungsinvestitionen auf knapp 13 Prozent und die Umweltschutzinvestitionen auf 2,3 Prozent.



Auslandsinvestitionen


Im Frühjahr 2018 liegt der Auslandsanteil an ihren gesamten Investitionen bei den beteiligten M+E-Unternehmen bei etwas über 13 Prozent.

Gegenüber dem Erhebungsergebnis vom Herbst 2017 ist dieser Auslands-Investitionsanteil leicht zurückgegangen.
Der Schwerpunkt der Auslandsinvestitionen liegt nach wie vor mit über 59 Prozent im „Euroraum“, mit erheblichem Abstand gefolgt mit knapp 25 Prozent von „Asien“ und mit jeweils 7 Prozent von „Nordamerika“ und dem „Übrigen Europa“. Der Anteil von „Südamerika“ ist auch diesmal deutlich zurückgegangen und erreicht lediglich noch 0,9 Prozent.
Damit ist der Europa-Anteil bei den Auslandsinvestitionen im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen zurückgegangen; die Bedeutung von Asien hat sich erneut verstärkt; im Gegenzug hat der Anteil von Südamerika erheblich abgenommen.

Entwicklung der Exporte

Beurteilung der wertmäßigen Exporte

Eher steigende Exporte erwartet – Exportschwerpunkt weiterhin im Euroraum Knapp 59 Prozent der beteiligten Unternehmen beurteilen im Frühjahr 2018 ihre Exporte ins-gesamt als „ausreichend“, fast 26 Prozent melden sogar „verhältnismäßig hohe“ Exporte; bei 15 Prozent sind sie allerdings „zu gering“ ausgefallen.

Für die Entwicklung im kommenden halben Jahr bis zum Herbst 2018 rechnen mit fast 74 Prozent nahezu drei Viertel der beteiligten Unternehmen damit, dass ihre Ausfuhren „eher gleich bleiben“, 18 Prozent gehen von „eher steigenden“ und lediglich 8 Prozent von „eher fallenden“ Exporten aus.

Exportschwerpunkte

Im Frühjahr 2018 melden die beteiligten M+E-Unternehmen einen durchschnittlichen Exportanteil von knapp 40 Prozent. Der Exportschwerpunkt liegt dabei mit einem Anteil von 41 Prozent nach wie vor im „Euroraum“. Damit beweisen die hessischen M+E-Unternehmen erneut ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit im unmittelbaren, nicht von Währungseffekten beeinflussten, europäischen Umfeld. Mit einem Exportanteil von 21 Prozent steht „Asien“ erneut an zweiter Stelle. Die Regionen „Nordamerika“ belegen mit knapp 18 Prozent und „Übriges Europa“ mit fast 17 Prozent die nächsten Plätze im Export-Ranking. Das Schlusslicht bildet nach wie vor “Südamerika“ mit fast 4 Prozent.



Entwicklung der Beschäftigung

Entwicklung der Beschäftigung

Weiterer Beschäftigungsanstieg der Stamm-Belegschaften zu erwarten – dabei deutlich zurückgehende Zeitarbeit

Im kommenden halben Jahr bis zum Herbst 2018 rechnen die beteiligten M+E-Unternehmen damit, dass ihre Stamm-Belegschaften um 1,0 Prozent zunehmen werden. Inwieweit dabei bereits der Fachkräftemangel die Einstellungswünsche der M+E-Unternehmen limitiert, ist aus der Fragestellung nicht abzuleiten. Deutlich rückläufig wird sich im kommenden Halbjahr aber die Zahl der gesondert erfassten Zeitarbeitnehmer entwickeln: um 5,3 Prozent.



Von der Beschäftigungsentwicklung besonders betroffene betriebliche Bereiche

Besonders betroffen von den positiven Entwicklungstendenzen bei der Beschäftigung ist im Frühjahr 2018 erneut – mit 60 Prozent – der Produktionsbereich; dies wird auch für die weitere Entwicklung im kommenden Halbjahr erwartet. Die anderen Bereiche liegen derzeit nach den Ergebnissen der aktuellen Umfrage deutlich niedriger – bei Anteilen zwischen 5 Prozent und 15 Prozent; dabei nimmt der Bereich „Forschung und Entwicklung“ mit mehr als 15 Prozent eine herausragende Position ein. Diese Struktur wird sich auch in den kommenden sechs Monaten nicht gravierend ändern.


Aktuelle Frage: "Mobile Zukunft"

Allgemeiner Auswertungs-Hinweis: Zur Verdeutlichung der Ergebnisse der Tendenzaussagen sind bei der Auswertung der einzelnen Fragestellungen die Meldungen zu den Stufen links und rechts der (neutralen) Mitte jeweils mit ansteigenden positiven (rechts der Mitte) und negativen (links der Mitte) Werten gewichtet worden. Anschließend ist daraus ein „gewichteter Saldo“ ermittelt worden, der – neben der Säulendarstellung in den Grafiken – den Schwerpunkt der jeweiligen Aussagen dokumentiert.

Beurteilung von Mobilitäts-Trends

Grundsätzlich: Der Individualverkehr wird auch in Zukunft seine Bedeutung behalten, seine Ausprägung wird sich allerdings verändern. Eine Kombination aus ÖPNV und Individualverkehr wird innerhalb der nächsten 10 Jahre am ehesten als „neutral“ eingeschätzt.

  • Individualverkehr – vernetzte Fahrzeuge: Der Trend zu vernetzten Fahrzeugen wird von der Mehrzahl der beteiligten hessischen M+E-Unternehmen für wahrscheinlich gehalten. Dabei ist die konkrete Umsetzung bereits innerhalb der nächsten 10 Jahre anzunehmen.
  • Individualverkehr – selbstfahrende Fahrzeuge: Der Einsatz selbstfahrender Fahr-zeuge wird von den M+E-Unternehmen zwar grundsätzlich für wahrscheinlich gehalten, allerdings nicht in der gleichen Deutlichkeit wie bei vernetzten Fahrzeugen. Der erwartete Zeithorizont verschiebt sich signifikant in Richtung „20 Jahre“.
  • Individualverkehr – gemietete Fahrzeuge: Der Trend „weg vom gekauften Fahrzeug“ wird sich verstärken – und dies bereits innerhalb der nächsten 10 Jahre.
  • Kombination aus ÖPNV und Individualverkehr: Auch die Kombination beider Verkehrssysteme wird innerhalb der nächsten 10 Jahre an Bedeutung gewinnen, wenngleich die Wahrscheinlichkeit eher im „neutralen“ Beurteilungssegment angesiedelt ist.



Chancen für Antriebskonzepte

Grundsätzlich: Dem Elektromotor wird – neben dem Benzinmotor – künftig die größte Chance eingeräumt. Die Einsatzzeiträume sind dabei aber deutlich zu unterscheiden.

  • Verbrennungsmotor – Benzin: Mit einem Zeithorizont von bis zu 20 Jahren ist der Benzinmotor im Urteil der beteiligten M+E-Unternehmen das Konzept mit der höchsten Wahrscheinlichkeit unter den Verbrennungsmotoren.
  • Verbrennungsmotor – Diesel: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieses Antriebskonzept langfristig durchsetzt, wird gegenüber den anderen deutlich geringer eingeschätzt. Ein Einsatzzeitraum von 10 Jahren ist allerding durchaus anzunehmen, wird aber längerfristig eher verhalten beurteilt.
  • Elektromotor: Dieses Konzept wird mit der höchsten Wahrscheinlichkeit unter den Antriebskonzepten beurteilt – allerdings ist dabei eine zunehmende Langfristigkeit anzunehmen.
  • Brennstoffzelle: Die Beurteilung der Einsatz-Wahrscheinlichkeit ist bei diesem Konzept am geringsten ausgeprägt. Allerdings ist hier erst mittelfristig mit einer erfolgreichen Durchsetzung zu rechnen.


Impulse zur Lösung der Diesel-Krise

Von den beteiligten hessischen M+E-Unternehmen sehen mit etwas über 50 Prozent die Meisten die Hersteller in der Pflicht, gefolgt mit einem Anteil von 42 Prozent von der Bundespolitik. Kommunen und die Landespolitik werden mit geringen Anteilen nicht im Zentrum von Lösungs-Impulsen gesehen.


Auswirkungen künftiger Mobilitäts-Tendenzen auf das eigene Unternehmen

Ausgangsfeststellung: 35 Prozent der beteiligten M+E-Unternehmen rechnen sich zu den Branchen Automobilhersteller und Zulieferer.

  • Veränderungen zu umfassenden Mobilitäts-Dienstleistern: Die Unternehmen erwarten bei dieser Fragestellung eher eine Konzentration bei den Systemlieferanten als bei den Herstellern. Es wird dabei mit neuen strategischen Allianzen gerechnet; eine „Abschottung“ der Produktionsprozesse wird dagegen nicht angenommen.


  • Fortschritte bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen: Die Einschätzung der hessischen M+E-Unternehmen bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der mobilen Zukunft liegt im Mittelfeld: Dabei ist die technologische Bewältigung als am Fortschrittlichsten anzusehen; auch die arbeitsorganisatorische Umsetzung ist fortgeschritten; bei der Plattformanbindung sind allerdings noch weitere Anstrengungen notwendig. Grundsätzlich gilt dabei, dass die meisten M+E-Unternehmen sich im Mittelfeld ansiedeln – also bereits bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen vorangekommen sind, die Verteilung der Einschätzung über die eigene Position fällt dabei aber sehr unterschiedlich aus.

Ansprechpartner
Heinz Günter A. Decker

Heinz Günter A. Decker
Volkswirtschaft, Statistik, Umfragen Ausbildungsleiter