Rückblick Ausbildungskongress HESSENMETALL 

Digitale Elemente mit Augenmaß und Offenheit in der Ausbildung einsetzen - so lautete das Fazit des ersten Ausbildungskongresses von HESSENMETALL, der am 19. September 2019 im Haus der Wirtschaft Hessen in Frankfurt stattgefunden hat. Rund 80 Besucher kamen zur Veranstaltung und erhielten von Vertretern aus der Unternehmenspraxis einen Einblick, wie digitale Elemente und Industrie 4.0 in der Ausbildung eingesetzt werden.

Für die Siemens AG beantwortete Barbara Ofstad als Ausbildungsleiterin für Deutschland die Frage, wie ihr Unternehmen Azubis der Generation Z innovativ auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet, zum Beispiel mit Projekten, in denen Additive Manufacturing in ein mechatronisches System eingebunden wird. Aber auch mit Leuchtturmprojekten, Hackathons oder freien Wettbewerben würden die Auszubildenden auf die Digitalisierung vorbereitet. Ziel dahinter sei es, die digitalen Kompetenzen zu fördern, die Siemens für jeden Ausbildungsberuf definiert habe.

Pragmatische Umsetzungsmöglichkeiten zeigte auch Thomas Keil, Geschäftsführer der Pittler ProRegion Berufsbildung GmbH aus Langen auf. Im Unterricht kämen beispielsweise Tablets und Laptops zum Einsatz, Inhalte der Ausbildung würden zudem über eine Cloud abgebildet. Auch eine virtuelle Werkstatt und virtuelle Sicherheitshinweise kämen bei Pittler zum Einsatz.

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Ansprechpartner

Sebastian-Frederik Kühnel
Berufliche Bildung