Umgang mit der Pandemie – Hilfestellung für die Arbeit im Betrieb

Beschäftigte, die in diesen Tagen vor Ort im Betrieb arbeiten, sind durch geeignete betriebliche Maßnahmen vor einer Ansteckung durch das neuartige Coronavirus zu schützen.

Jeder Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, im Rahmen der sogenannten Gefährdungsbeurteilung die Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu beurteilen und entsprechende Schutzmaßnahmen hieraus abzuleiten. Darüber hinaus hat der Arbeitgeber im Rahmen der Pandemieplanung ggf. weitere Empfehlungen und Maßnahmen zu ermitteln und durchzuführen. Konkrete Hinweise hierzu finden sich im Nationalen Pandemieplan, der auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts veröffentlicht wird.

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft in Düsseldorf (ifaa) hat eine Handlungshilfe zum Umgang mit der Corona-Pandemie im Betrieb  erstellt, die Ihnen aus der Sicht des betrieblichen Arbeitsschutzes zahlreiche Hinweise zu organisatorischen, hygienischen und persönlichen Maßnahmen gibt. Diese Unterlage finden Sie unter Umgang mit der Corona-Pandemie – Hilfestellung für die Arbeit im Betrieb im Serviceportal.

Wichtig ist, dass betrieblich notwendige Präventionsmaßnahmen wegen der aktuellen Gefährdungslage zügig umgesetzt und anschließend konsequent eingehalten werden müssen. Auch sind die in der Handlungshilfe aufgeführten Maßnahmen nicht abschließend und können – in Abhängigkeit von den Ergebnissen der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung – durch weitere ergänzt werden.

Weitere nützliche Unterlagen finden Sie unter Coronavirus /Covid 19 im Serviceportal.

Gerne stehen Ihnen die Verbandsingenieure für die Diskussion Ihrer betrieblichen Vorgehensweise zur Verfügung.

 

Ansprechpartner
Nikolaus Schade

Nikolaus Schade
Leiter Arbeitswissenschaft

Ansprechpartner
Dirk Rösler

Dirk Rösler
Arbeitswissenschaft