Studie: Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft

Eine der wichtigsten Managementaufgaben ist die Steigerung der Produktivität. Bis zum Jahr 2027 wird durch Digitalisierung ein Produktivitätszuwachs in Höhe von durchschnittlich 38 Prozent erwartet.

Die Digitalisierung spielt also im Produktivitätsmanagement eine wesentliche Rolle mit den Ausprägungen Informationsverfügbarkeit zu steigern, Handhabungen zu vereinfachen und Produktivitätsstrategien zu verändern.

Zur Frage, wie die damit verbundenen Potenziale in der deutschen Metall- und Elektroindustrie eingeschätzt und genutzt werden, hat das Institut für angewandte Arbeitswissenschaften e. V. (ifaa) bereits in den Jahren 2015 und 2017 Studien durchgeführt. In der jüngsten Befragung „Produktivitätsstrategien im Wandel – Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft“ wurden alle Wirtschaftsbereiche eingeschlossen.

In der  beigefügten Unterlage sind die Ergebnisse dieser Befragung dargestellt. Sie entstand im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts TransWork und zeigt ein umfassendes Bild: Strategische Auswahl und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen im Produktivitätsmanagement dargestellt. Darauf aufbauend werden Auswirkungen der Digitalisierung für Beschäftigte und Führung beschrieben.

Ansprechpartner
Nikolaus Schade

Nikolaus Schade
Leiter Arbeitswissenschaft