Arbeitswissenschaftliches Forum 2019

Keine Angst vor Konflikten

Von Praktikern für Praktiker: „Arbeit im Wandel – Herausforderung Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsablauf“ – das war das Thema beim 11. Arbeitswissenschaftlichen Forum 2019 in der Opel Arena in Mainz. Die großzügigen Räumlichkeiten boten den Referenten eine eindrucksvolle Bühne, um vor rund 250 angemeldeten Teilnehmern ihre Erfahrungen und Einblicke vorzustellen. Treiber wie der demografische Wandel, der Fachkräftemangel und die zunehmende Komplexität durch die Globalisierung verändern die Arbeitswelt drastisch und setzen zunehmende Flexibilität voraus – auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Diesem Thema näherten sich die verschiedenen Redner auf vielfältige Weise.


Dr. Johannes Gärtner vom Softwareanbieter für Gestaltung von Arbeitszeiten und Schichtarbeit XIMES zeigt auf, dass die Arbeitszeitgestaltung vorwiegend historisch gewachsen ist. Diese müsse man jedoch aktiv hinterfragten um sie an die heutigen Anforderungen aus den Dimensionen Arbeitsrecht, Wirtschaftlichkeit, Ergonomie und Mitarbeiterwünschen anzupassen. Laut Gärtner gibt es selbst in der Arbeitszeitgestaltung der Schichtarbeit mehr Freiräume als man denkt. Dabei müsse man jedoch stets explizit auf Ruhezeiten achten, um das Unfallrisiko zu senken.

 

Auch im Vortrag von Kerstin Schiebelhut, Personalleiterin der Schaeffler-Gruppe in Homburg spielte die Gestaltung der Schichtarbeit eine zentrale Rolle. Anfang 2018 erfuhr die Schaeffler Gruppe eine Bedarfssteigerung von über 20 Prozent. Schiebelhut berichtete über die notwendige Anpassung der Betriebsnutzungszeit von 18 auf 21 Schichten um den Bedarf zu decken - ein Prozess der nicht nur auf Akzeptanz stieß und letztendlich im Anruf der Einigungsstelle mündete. Schiebelhut machte den Zuhörern in ihrem Vortrag Mut auch große Anpassungen in Schichtmodellen vorzunehmen, um flexibel auf Kundenbedarfe eingehen zu können, auch wenn dies bedeutet die Einigungsstelle anrufen zu müssen.

„Der Vortrag von Schaeffler war für uns interessant weil wir momentan an Schichtmodell-Themen dran sind, die auch mit dem Betriebsrat zu verhandeln sind. Auch bei uns ist die Scheu den Schritt der Einigungsstelle zu gehen da – auch das nehme ich mit – man sollte es durchaus mal wagen“, so die Reaktionen von Teilnehmer Andreas Fiedler, Leiter des Servicecenter Personal bei der Fritz Winter Eisengießerei.

Welche Herausforderungen sich stellen, wenn man Schichtarbeit dezentral organisieren muss, legten Alice Naundorf und Peter Kranczoch von der Jenbacher GmbH, Technologieanbieter für Gasmotoren, dar. Die Anforderungen durch den digitalen Wandel haben sich verändert und erfordern die Schnelligkeit von proaktiven Lösungen. Umso wichtiger ist es in serviceorientierten Unternehmen 24/7 vor Ort beim Kunden mit Kompetenzen agieren zu können. Dafür ist laut Naundorf vor allem eine horizontale Zusammenarbeit wichtig, der alle Beteiligten mit ins Boot holt – Arbeitszeiten sind dabei nur ein Puzzlestück um den Weg als Unternehmen erfolgreich gemeinsam zu gehen.

Der Ansatz der Arbeitsweltgestaltung eines service-orientierten Unternehmens brachte neue Impulse für die hessischen Unternehmer der Metall- und Elektroindustrie. „Interessant war der Vortrag der Dienstleister, wo Sie ein ganz anderes Themenfeld vorfinden – eben nicht nur die unmittelbare Arbeit im Unternehmen sondern auch die Arbeit vor Ort beim Kunden und deren Verbindung. Das war für mich spannend und es gab ein paar Ansätze, die für unsere Mitarbeiter, die beim Kunden vor Ort sind, ein Thema der mittelbaren Zukunft darstellen.“, erklärte Jürgen Liebald, Personalreferent der Continental Automotive GmbH.

Die geforderte Flexibilität seitens der Mitarbeiter ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen und die Arbeitszeitgestaltung. Die Bedürfnispyramide hat sich geändert und darauf müssen sich Unternehmen vorbereiten, um im Kampf um Fachkräfte zu punkten. „Recruiting und Retaining von Mitarbeitergruppen in einer relativ großen Bandbreite wird in den nächsten 5 bis 10 Jahren signifikant schwieriger werden und sich ändern, weil Geld nicht mehr der alleinige Treiber ist. Das ist das Ergebnis in der Veränderung in der Bedürfnispyramide.“, so Dirk Siebels, Senior Vice President Corporate Labor Relations der Continental AG. Als zentrale Maßnahmen für Flexibilität sieht Continental mobiles Arbeiten, flexible Lebenszeitmodelle und Sabbaticals. Dabei wählen Sie einen „glokalen“ Ansatz, der es ermöglicht die globalen Vorgaben in den verschiedenen Betrieben an die lokalen Gegebenheiten anzupassen. Siebels appellierte an die Teilnehmer: „Es lohnt sich anzufangen. Man braucht dafür kein riesen Projektteam und es ist keine Raketenwissenschaft, aber Sie brauchen Durchsetzungsvermögen bei Ihrer Geschäftsführung.“

Während die neue Arbeitsweltgestaltung bei Continental strategisch geplant und implementiert wurde, ist die flexible Arbeitsplatzgestaltung als Teil der Unternehmenskultur bei der Juwi AG in der Zeit vom Startup zum mittelständischen Unternehmen gewachsen. Der Projektentwickler für erneuerbare Energien bietet durch Angebote wie Home-Office oder die unternehmenseigene Kita Flexibilität im besonderen Maße. In Themen wie Gleichbehandlung und Individualität sieht Katrin Hahn, Director HR & Social Benefits, dennoch Spannungsfelder, die sich auch durch verstärkte Gestaltungsfreiheit für den Mitarbeiter nicht auflösen lassen. Der Erläuterungsbedarf steigt vor allem dann, wenn konkrete Reglementierungen fehlen.


Neben den Einblicken in die Unternehmenspraxis, zeigte der Vortrag von Dr. Hagen Lesch vom Institut der Deutschen Wirtschaft die Entwicklungen in der Tarifpolitik auch mit Beispielen aus Branchen außerhalb der M+E-Industrie auf – vielfältige Impulse für die Teilnehmer also. Laut Lesch liegt die tarifpolitische Herausforderung vor allem in der völlig unterschiedlichen Arbeitszeitgestaltung für unterschiedliche Beschäftigungsgruppen. Differenzierte Lösungen müssen daher für den Arbeitnehmer transparent gemacht werden.

 „Die Beiträge und auch das eine oder andere Gespräch in den Pausen haben meinen Eindruck vertieft, dass die Arbeitswelt von einer weiteren Entwicklungsstufe steht und wir uns im Spannungsfeld von verschiedenen Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Interessen befinden.“, resümierte Britta Trompeter, Leiterin des Personalmanagements bei der Druck- und Spritzgusswerk Hettich GmbH.  

Konfliktfrei werden diese Spannungsfelder wohl nie sein. Die sehr unterschiedlichen Vorträge motivierten jedoch die Teilnehmer den Veränderungsprozess mit den jeweiligen Beteiligten proaktiv zu gestalten. Dies gab Teilnehmern wie Danijela Boric, Personalleiterin der GKN Driveline, neue Energie sich für Veränderungen in ihrem Unternehmen einzusetzen: „Die heutigen Präsentationen haben gezeigt, dass Unternehmen Flexibilisierung deutlich mehr umsetzen als wir. Wir müssen da jetzt zusammen mit der Geschäftsführung auch einen großen Schritt nach vorne gehen, weil wir sonst Talente verlieren.“



Neu in diesem Jahr war die eigens für die Veranstaltung programmierte App, über die die Teilnehmer sich schon im Vorfeld über das Programm informieren konnten, sich während der Vorträge mit Fragen aktiv einbringen konnten und abschließend die Veranstaltung bewerten konnten. Die zahlreichen Fragen, die den Moderator Sven Hille erreichten, untermalten das starke Interesse am Thema Arbeitswelt im Wandel. „Das Thema Arbeitszeit ist in Produktionsunternehmen wie wir es sind sehr zukunftsorientiert und deswegen heute sehr wichtig. Daher bin ich dankbar dass Herr Schade mit seinen Kollegen so eine Veranstaltung ins Leben gerufen hat.“, lobte Forums-Teilnehmer Lothar Becker, Geschäftsführer der Hörmann Automotive Gustavsburg das 11. Arbeitswissenschaftliche Forum.

Rückblick 2017:

Arbeiten 4.0 – Hype oder Reality?

Was für eine Frage! – Der Hype ist längst im Gange. Und der Mensch spielt eine Schlüsselrolle. Wer jetzt noch nicht eingestiegen ist, muss sich sputen. Denn Megatrends verändern die Arbeitswelt!

Der zunehmenden Digitalisierung der Prozesse in den Unternehmen und deren Auswirkungen auf Menschen und Betriebe widmete sich das Arbeitswissenschaftliche Forum der Metall- und Elektro-Industrie.

Foto vom Arbeitswissenschaftlichen Forum Hessenmetall

Mainz. Autonome Transportsysteme in der Produktion. Roboter, die schwere oder gefährliche Arbeiten übernehmen wie das Schmieden von Gelenkwellen. Computer, die über einen Monitor dem Menschen Montagetipps geben: Auf bestimmte Bereiche bezogene innovative Digitalisierungslösungen wie das enge Zusammenspiel von Mensch und Roboter oder die Bereitstellung von Fertigungsinformationen per Bildschirm, Tablet oder Datenbrille sind in den Unternehmen keine Seltenheit mehr.

Industrie 4.0 ist in den Betrieben angekommen. Auch wenn sie als Vision einer betriebsumfassenden und übergreifend vernetzten Produktionswelt mit Werkstücken, die sich darin autonom steuern und bewegen, in der betrieblichen Praxis noch wenig umgesetzt wird.

Doch was bedeutet dies für die Menschen, die dort arbeiten? Und welche Konsequenzen hat es für die Weiterentwicklung der Arbeit und der Organisation in den Betrieben? Diesen Fragen widmete sich das zehnte Arbeitswissenschatliche Forum, zu dem die Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände von Hessen, der Pfalz, Rheinland-Rheinhessen und dem Saarland ihre Mitgliedsunternehmen eingeladen hatten.

Anwender aus verschiedenen Unternehmen berichteten den knapp 250 Teilnehmern, die in die Opel Arena des 1. FSV Mainz 05 gekommen waren, von ihren Erfahrungen. Was heute allein schon im Werk Erbach von Bosch Rexroth, dem Spezialisten für Antriebs- und Steuerungssystemen, möglich ist, demonstrierten zwei Mitarbeiter durch den Umbau einer alten Nähmaschine aus Großmutters Zeiten in ein hightechüberwachtes Gerät mit Internetanschluss.

Foto von Rednern des Arbeitswissenschaftlichen Forums HessenmetallSensoren und ein passendes Computerprogramm dokumentieren nun - wie die Zuschauer über eine Leinwand verfolgen konnten - Betriebsdauer, Drehgeschwindigkeit des Antriebriemens, die Anzahl der Nadelstiche und die Vibration der Maschine. Sogar ein "Schlupf-Warner" wurde eingebaut, falls der Riemen Probleme bereitet.

„Ich war selbst beeindruckt davon, wie gut man allein über den Vibrationswarner in so eine Maschine hineinhören kann", erläuterte der Entwicklungsingenieur Tim Setzer. Wie sein Kollege Stefan Knapp erklärten, helfen solche Programme von Bosch Rexroth unter anderem dabei, Produktionsmaschinen besser zu warten und Ausfallzeiten zu verhindern oder zu reduzieren. „Der Mensch spielt bei uns eine Schlüsselrolle, denn er kontrolliert das Gesamtsystem und trifft Entscheidungen, unterstützt durch digitale Systeme", betonte Werkleiter Claus Lau. Zudem bringe Arbeiten 4.0 auch Entlastung, weil sich Arbeitsplätze ergonomisch auf den Mitarbeiter einstellen und Routinetätigkeiten entfallen.

Betriebsratsvorsitzender Rainer Raßloff wies dabei auf die Bedeutung von Offenheit und Transparenz in den Betrieben hin: „Das sind in der neuen Arbeitswelt unverzichtbare Werte, die gelebt und gepflegt werden müssen. Denn die Menschen müssen aktiver Bestandteil im Unternehmen bleiben."

Neueste Technologien und Technik gepaart mit einer engagierten und motivierten Mannschaft rechtfertigen auch nach Aussage von Franz Eckl hohe Investitionen in den Standort Deutschland. Der Geschäftsführer von Thyssenkrupp Gerlach in Homburg (Saar) betreibt die effizientesten Kurbelwellenlinien der Welt. Im Geschäftsjahr 2007/2008 produzierten an einer nicht automatisierten Linie 74 Mitarbeiter rund eine Million Kurbelwellen im Jahr.

Alle Strukturen und Prozesse müssen überprüft und angepasst werden

Dank Automatisierung stellen heute 64 Mitarbeiter mehr als doppelt so viele Kurbelwellen her. Zudem wurde der Energieverbrauch um 30 Prozent gesenkt. „Aber die Technik ist dennoch nur so gut wie die Menschen, die die Maschinen bedienen und programmieren", betonte Eckl. Für ihn steht fest: Industrie 4.0 bedeutet auch die Auseinandersetzung mit arbeitswissenschaftlichen Themen wie Arbeitszeit, Entgelt sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz und, nicht zuletzt, ein offener Umgang miteinander. Eckl: „Die grundsätzliche Akzeptanz zum Umgang mit Industrie 4.0 ist bei den Mitarbeitern da, aber wesentlich sind gute Führungskräfte, denn man muss viel miteinander reden und immer wieder erklären."

Foto von einer Produktionsstätte

Für Eckls Kollegen Klaus Höfer, Leiter Industrial Engineering beim weltweit größten Verpackungsstahlhersteller Thyssenkrupp Rasselstein mit Sitz in Andernach bei Koblenz, sind die Digitalisierung, die Globalisierung und der demografische Wandel die drei Megatrends, die die Arbeitswelt im Moment verändern.

Foto von Redner beim Arbeitswissenschaftlichem Forum HessenmetallErste Auswirkungen dieser Trends seien schon erkennbar und verlangten eine Überprüfung und Anpassung bisheriger Strukturen und Prozesse.
So setzt Höfer unter anderem auf flexiblere Schichtmodelle und eine neue Software zur Personaleinsatzplanung inklusive einer speziellen App für Smartphones, über die Mitarbeiter auf Zusatzangebote reagieren können.

Gerald Becker-Neetz vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellte die Ergebnisse des Dialogprozesses Arbeiten 4.0 vor, mit dem sich das Ministerium in den letzten beiden Jahren intensiv mit den Veränderungen der Arbeitswelt auseinandergesetzt hat. Die Resultate liegen im Entwurf vor und sind unter www.arbeitenviernull.de einsehbar.

„Wir glauben, Arbeit hat eine Zukunft", fasste er die Ergebnisse zusammen. Vor allem das Bildungssystem, Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz müssten aber an die neuen Herausforderungen angepasst werden. Becker-Neetz: "Damit das gelingt, wollen wir mit den Sozialpartnern, eben den Praktikern, weiter im Gespräch bleiben."

Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie hier: www.flickr.com/photos/53497227@N06/albums/72157682036498605


Referenten

Dr. Franz Eckl
CEO, thyssenkrupp Gerlach GmbH, Homburg

Foto von Dr. Franz Eckl
„Neuste Technologien und Technik gepaart mit einer engagierten und motivierten Mannschaft rechtfertigen hohe Investitionen in den Standort Deutschland. Dazu müssen aber auch arbeitswirtschaftliche Themen wie Arbeits- und Gesundheitsschutz bearbeitet werden." 

Klaus Höfer
Leiter Industrial Engineering, thyssenkrupp Rasselstein GmbH, Andernach

Foto von Klaus Höfer
„Digitalisierung, Globalisierung und demographischer Wandel sind Einflussfaktoren, die Veränderungen in der Arbeitswelt bewirken werden. Erste Auswirkungen dieser Megatrends sind bereits erkennbar und fordern eine Überprüfung und Anpassung unserer bisherigen Strukturen und Prozesse."  

Frank-Udo Kimm
Leiter Dokumentation / Prozesse, KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal

Foto von Frank-Udo Kimm
„Erfolgreiche Unternehmen im Überlebenswettbewerb beherrschen Innovationsmanagement und sichern so ihre Zukunft. Im Dialog über Schwarmintelligenz, Trendmanagement und Trendradar treffen hier jedoch allzu oft Digital Immigrants auf ihresgleichen und wollen die Welt für Digital Natives gestalten."

Claus Lau
Standortleitung, Bosch Rexroth AG, Erbach

Foto von Claus Lau
„Arbeiten 4.0. Der Hype ist längst im Gange. Der Mensch spielt eine Schlüsselrolle. Er kontrolliert das Gesamtsystem, er trifft die Entscheidungen, unterstützt durch digitale Systeme. Arbeiten 4.0 bringt Entlastung - Arbeitsplätze stellen sich ergonomisch auf den Mitarbeiter ein, anstrengende und lästige Routinetätigkeiten entfallen."  

Rainer Raßloff
Betriebsratsvorsitzender, Bosch Rexroth AG, Erbach

Foto von Rainer Raßloff
„Offenheit und Transparenz sind in der ´neuen´Arbeitswelt unverzichtbare Werte, die gelebt und gepflegt werden müssen. Die Menschen müssen aktiver Bestandteil im Unternehmen bleiben. Flexibilität und Schnelligkeit werden die digitale Arbeitswelt prägen. Entsprechend notwendig sind Entscheidungsfreiräume und kommunikative Netzwerke für die Mitarbeit." 

Dr. Gerald Becker-Neetz
Leiter der Unterabteilung Soziale Marktwirtschaft, Zukunft des Sozialstaats und Forschung, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin

„Das Bundesministerium hat sich in den letzten beiden Jahren intensiv mit den Trends der Veränderung der Arbeitswelt in einem 'Dialogprozess Arbeiten 4.0' auseinandergesetzt. Die Ergebnisse liegen in Form eines Entwurfs für ein Weißbuch 'Arbeiten 4.0' vor."