KAMAX spendet Schutzmasken an Gesundheitseinrichtungen

KAMAX stattet im Kampf gegen die Corona-Pandemie nicht nur seine Mitarbeiter*innen weltweit mit Schutzmasken aus: Die Unter­nehmensgruppe spendet auch insgesamt 60.000 Masken des Typs II R Standard an Gesundheitseinrichtungen rund um seine deutschen Standorte.

Dieser ist speziell für den Einsatz im medizinischen Bereich geeignet. Auch der Automobilzulieferer hatte zunächst die Herausforderung, aufgrund des aktuell hohen Bedarfs weltweit, an geeignete Schutzmasken zu kommen. „Der Dank gilt unseren Mitarbeiter*innen in China, die es mit viel Mühe geschafft haben, genügend Masken für all unsere globalen Standorte zu besorgen“, sagt Jörg Steins, CEO der KAMAX Gruppe.

„Es zeigt sich wieder Mal, was wir auch in schwierigen Zeiten erreichen können, wenn wir als Team zusammenstehen“, so Steins. Für die Geschäftsführung steht zudem außer Frage, „dass wir in der aktuellen Situation soweit möglich auch einen Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit leisten“. Um die generell schwierige Lage im Bereich des Infektionsschutzes im hessischen Gesundheitswesen ein wenig abzumildern, spendet die Unter­nehmensgruppe 60.000 Schutzmasken des Typs II R Standard. Dieser Mund-Nase-Schutz wird der Hessischen Landesregierung zur Verfügung gestellt und soll vor allem regionalen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen rund um die KAMAX Standorte zu Gute kommen.

Seit rund zwei Monaten hat KAMAX ein Team zusammengestellt, welches sich intensiv mit den Entwicklungen und der möglichen Vorsorge zum Thema Corona beschäftigt. Vorrangiges Ziel ist es, die Mitarbeiter*innen bestmöglich zu schützen und im Falle einer Infektion – bis heute kein einziger bekannter Fall – schnellstmöglich reagieren zu können. Das Pandemie-Team informiert regelmäßig über bekannte Vorsorgemöglichkeiten, wie Hygienevorschriften, Einhaltung des Sicherheitsabstands (mind. 1,5m) und hat mehrere Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter*innen beschlossen.

Zum Unter­nehmen

  • Die KAMAX Gruppe beschäftigt weltweit an 13 Standorten rund 3.350 Mitarbeiter. Der Gruppenumsatz erreichte in 2019 € 774 Mio. Kerngeschäft ist seit über 80 Jahren die Entwicklung und Herstellung von hochfesten Verbindungselementen und komplexen Kaltformteilen für die weltweite Automobilindustrie.
  • Die KAMAX Gruppe hat ihren Stammsitz in Homberg (Ohm). Dort ist neben der Führungsgesellschaft der Gruppe (KAMAX Holding), einer Zentralgesellschaft für Vertrieb, Einkauf und Entwicklung (KAMAX Automotive), einem Unter­nehmen zur Entwicklung und Herstellung von Werkzeugen und Produktionseinrichtungen (KAMAX Tools & Equipment) auch der Hauptsitz der deutschen Produktionsgesellschaft. Diese hat in der Region Mittelhessen die Standorte Homberg (Ohm) und Alsfeld. Ein weiteres Produktionswerk befindet sich in Osterode (Harz).
  • Die KAMAX Gruppe beschäftigt in der Region insgesamt ca. 1.250 Mitarbeiter, davon in der Produktionsgesellschaft an den Standorten Homberg (Ohm) und Alsfeld etwa 950 Mitarbeiter. Zusätzlich werden aktuell 37 Auszubildende und 13 duale Studenten beschäftigt.
  • Die KAMAX Gruppe ist vor allem international im steten Wachstum. Ein neues Werk hat im vergangenen Jahr in León, Mexiko, die Produktion aufgenommen. Das Unter­nehmen ist damit in Amerika, Asien sowie Europa mit neun Produktionsstandorten vertreten.

Quelle: KAMAX Holding GmbH & Co. KG
marc.kennedy@kamax.com