Evaluation der ME-Berufe

Basierend auf der zunehmenden Implementierung und Nutzung digital gestützter Technologien wurden die industriellen Metall- und Elektroberufe (M+E-Berufe) sowie der/die Mechatroniker/-in im Jahr 2018 teilnovelliert, um sie an den digitalen Wandel anzupassen.

Die drei wesentlichen Neuerungen umfassen eine neue integrative Berufsbildposition „Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz undInformationssicherheit“ (Berufsbildposition Nr. 5 in der Ausbildungsordnung), eine moderate Aktualisierung der betrieblichen Lerninhalte von zwei weiteren Berufsbildpositionen zu Industrie 4.0-relevanten Herausforderungen sowie sieben optional wählbare kodifizierte Zusatzqualifikationen (kurz „kZQ“).

Im Zuge einer Evaluation dieser Teilnovellierung im Auftrag unseres Dachverbandes Gesamtmetall sollte geklärt werden, ob die vorgenommenen Neuerungen in der Ausbildungspraxis angekommen sind, welche Effekte sie auslösen und welche Hemmnisse für eine erfolgreiche Umsetzung bestehen.

Der entstandene Abschlussbericht widmet sich der Frage, wie die vorgenommenen Erneuerungen in der Ausbildungspraxis angekommen sind, welche Effekte sie auslösen und welche Hemmnisse bestehen. Über eine Auswertung des Ist-Zustands hinaus wirft er auch einen Blick in die Zukunft und prüft, inwiefern weitergehender Entwicklungsbedarf besteht und welche Handlungsempfehlungen sich für die Gestaltung der M+E-Berufsbildung ableiten lassen.

Werfen Sie gerne selbst einen Blick in den  Abschlussbericht und melden Sie sich bei Fragen und Anregungen bei der HESSEN­METALL-Landesgeschäftsstelle.

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Jonas Fidler

Jonas Fidler
Referent Bildung