Digitalisierungspolitik (Kopie)

Welchen Rahmen braucht die Wirtschaft?

Machen wir uns nichts vor: Das Zeitalter der Massenindustrie – und damit der Industrie wie wir sie kennen – ist vorbei. Und nicht nur sie ändert sich, sondern die Wirtschaft mit ihren gesamten Wertschöpfungsketten wird grundlegend auf den Kopf gestellt. Je schneller wir diese Tatsache anerkennen, umso besser können wir uns für das kommende Industriezeitalter wappnen.

Damit stellt sich natürlich die Frage: was bedeutet das für unsere Unter­nehmen? Was bedeutet es für unseren Wirtschafts­standort? Und welche Lehren müssen wir und muss vor allem die Politik daraus ziehen, um nicht in der Vergangenheit hängenzubleiben, sondern die Zukunft zu gestalten?

Die Digitalisierung

Das war jetzt vielleicht ein etwas abrupter Einstieg ins Thema, aber: wir befinden uns gerade mitten in einer Revolution. Beim Blick aus dem Fenster vielleicht ein bisschen überraschend – kein Fackel- und Mistgabeln schwingender Mob, es hat kein erzwungener Regierungs- oder Systemwechsel stattgefunden und das Kanzleramt steht auch noch.

Aber diese Revolution von der ich rede, ist in ihrer Konsequenz letztlich nicht weniger umwälzend als die großen Revolutionen der Geschichte.

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Katja Farfan

Referentin Digitales, Technologietransfer und Startups

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