Projektdokumention


Rheinmetall Landsysteme Team 2008

Rheinmetall Landsysteme GmbH – „Laufkarte“




Teilnehmer:
Patrick Diedrich
Andreas Schmidt
Christopher Gora
Enzo Pascozio

Ausbilder:
Michael Butte

Was ist aus dem Projekt geworden?

Das Projekt liegt derzeit dem Betrieblichen Vorschlagwesen vor und wurde zur Prüfung bzw. Bearbeitung den jeweils zuständigen Produktionsleitern vorgelegt. Bisher wurde noch nichts Konkretes umgesetzt, da das Projekt noch in Bearbeitung ist. Die Weiterentwicklung findet ggf. nach Prüfung des betrieblichen Vorschlagswesens statt.

Vorteile für das Unternehmen? Einsparungen? Die Vorteile liegen zum Einen in der täglichen Zeiteinsparung durch verkürzte Problemadressierungszeiten. Des Weiteren bearbeitet der Facharbeiter explizit nur seinen Aufgabenbereich und das Problem wird durch das PVA System direkt an die jeweilige Fachabteilung übermittelt. Die Zeiteinsparung bzw. Adressierungszeit pro Mitarbeiter beträgt 6,5 Minuten pro Tag, Reduzierung von 7,5 Minuten auf 1 Minute. Die Kostenersparnis pro Jahr beträgt ca. 133.000,00 €.

Stimmen der Teilnehmer

Wie sind die Teilnehmer auf die Idee gekommen?
Wie entstand die Idee?
Die Idee entstand aufgrund eigener Erfahrungen beim Betriebsdurchlauf in den unterschiedlichen Abteilungen der Produktion. Der Grund der Problematik wurde analysiert und daraus entstand die Idee für das Projekt.

Aussagen vom Ausbilder (in diesem Fall von der Personalabteilung):

Welche Vorteile sehen Sie als Ausbilder für die Azubis an der Teilnahme des Wettbewerbs? Warum würden Sie eine Teilnahme empfehlen?

Gerade durch ein solches Projekt wachsen die Auszubildenden mit Ihren Aufgaben. Sie lernen eigenverantwortlich ein Projekt zu erarbeiten mit all seinen Vor- und Nachteilen und genauen Begründungen. Durch das Erstellen von Präsentationen werden die Auszubildenden z. B. an Powerpoint herangeführt und lernen so, mit diesen Office Programmen umzugehen. Bei einer solchen Aufgabe wachsen die jungen Menschen oft über sich hinaus und finden Gefallen an der wirklich großen Verantwortung, die ein solches Projekt mit sich bringt. Dadurch, dass die Auszubildenden die ausgearbeitete Präsentation vorab in unterschiedlichen Fachbereichen und auch der Personalabteilung vortragen, bekommen sie hier vorab schon Feedback, was noch verbessert werden kann und werden somit noch in Ihrem Tun bestärkt. Letztendlich ist die Teilnahme auch für die berufliche Zukunft ein großer Vorteil. Ich kann nur jedem Auszubildenden die Teilnahme ans Herz legen und kann auf jeden Fall sagen, dass unsere Auszubildenden ihr ganzes Herzblut in dieses Projekt gelegt haben.

Einzelnachfrage an die Teilnehmer: Wo arbeiten Sie heute (Abteilung)?
Stefan Mergard (Azubi Mechatroniker), eingesetzt in der Hydraulikwerkstatt/Kräne
Tillmann Middeke (Azubi Industriemechaniker), eingesetzt in der Rohrschlosserei
Fabian Eurich (Azubi Mechatroniker), Ausbildungswerkstatt/FAKO Lehrgang
Stefan Dehnert (Azubi Mechatroniker), eingesetzt in der Vormontage