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„Europa ist unser Heimatmarkt und der Euro unsere Währung, die wir mit unserer ganzen Kraft in die Waagschale der Weltwirtschaft werfen müssen.“
„Niemand kann sich heute auf seiner Spitzenposition ausruhen. Kein Weltmarktanteil – und kein Wohlstandsniveau – sind gesichert“, mahnte Kannegiesser. „Investitions- und Innovationslücken sind heutzutage kaum aufholbar, führen zu Spiralen nach unten und zu dauerhaftem Abstieg.“ Im Fahrzeugbau werde deshalb fast jeder zweite, in der Elektroindustrie jeder dritte und im Maschinenbau jeder vierte Umsatzeuro mit Produkten erwirtschaftet, die nicht älter sind als drei Jahre. Andere Branchen steckten dagegen nicht einmal jeden 12. Umsatzeuro in Produktinnovationen.