Von Mai bis November 2010 habe sich die Stammbelegschaft der Unternehmen
um 4.160 Mitarbeiter erhöht.
Die Auslandsumsätze stiegen im Oktober um beachtliche 31 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro, mit 23 Prozent lagen auch die Inlandsumsätze im zweistelligen Bereich. Hier wurden 2,5 Mrd. Euro umgesetzt. Die hessische M+E-Industrie erzielte im November 2010 einen Gesamtumsatz von 5,4 Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung um 27 Prozent. Die Auftragsbücher werden vor allem von ausländischen Firmen gefüllt - im November mit einem Zuwachs von 31 Prozent. Die Inlandsnachfrage ist um 9,7 Prozent gestiegen – und das auf der Basis von einem Vorjahresplus, das mit 13,5 Prozent bereits im zweistelligen Bereich angesiedelt war. Die Exportquote kletterte auf 53 Prozent.
Das Geschäft brummte im November vor allem in der
Autoindustrie mit einer Steigerung um 27 Prozent auf 1,681 Mrd. Euro Umsatz, in der
Metallerzeugung und -bearbeitung mit einem Sprung von 82 Prozent auf 830 Mio. Euro, im
Maschinenbau mit einem respektablen Zuwachs um 34 Prozent auf 846 Mio. Euro und der
Nischenbranche Sonderfahrzeugbau mit plus 219 Prozent auf 132 Mio. Euro. Fast wie im Lehrbuch stiegen die Beschäftigtenzahlen im Spitzenduo der Umsatzsteigerer: Im Sonderfahrzeugbau um 50 Prozent, in der Metallerzeugung und -bearbeitung um 2,3 Prozent.
Die detailiere Auswertung finden Sie unter
M+E in Hessen/M+E Konjunktur/November 10.