würdigten im Rahmen einer Feierstunde bei der Hexagon Metrology GmbH in
Wetzlar das Können der Jugendlichen, die aus den drei Runden des Wettbewerbs als Sieger hervorgegangen sind. Staatssekretär Brockmann hob Talent, Leistungsbereitschaft und Fleiß der
Siegerinnen und Sieger des Hessischen Mathematik-Wettbewerbs 2009/10
hervor, an dem sich rund 55.700 Schülerinnen und Schüler der achten
Klassen von 529 Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien
beteiligt haben. „Die Auswertungen haben gezeigt, dass die
mathematischen Grundlagen von den Schülerinnen und Schülern immer
sicherer beherrscht werden. Dies zeichnet sich vor allem im Bereich der
Pflichtaufgaben ab“, sagte Brockmann.
„Dies zeigt, dass Hessens Schulen
die Herausforderung des landesweiten Vergleichstests angenommen haben“,
lobte der Staatsekretär und dankte „Lehrkräften und Eltern, ohne deren
Unterstützung dieses erfreuliche Ergebnis nicht erreicht worden wäre.“

Auch der Vorstandsvorsitzende Hessenmetall, Dieter Weidemann,
beglückwünschte die Schüler zu ihrem Mut, sich diesem anspruchsvollen
Wettbewerb zu stellen, und dankte Lehrkräften und Eltern für die
Förderung der jungen Talente.

„Innovationen und moderne Ingenieurtechnik
sind die Grundlagen unseres Wirtschaftswachstums. Und die sind ohne
Hochleistungen in Mathematik und Naturwissenschaften nicht zu haben“,
betonte Weidemann die Bedeutung von Mathematik und Naturwissenschaften
für den Standort und führte aus, dass die Metall- und Elektrobranche
für die Zukunft zahlreiche kluge und gut ausgebildete junge Menschen
brauche.
Alexander Jakob, Bereichsleiter Personal- und Sozialwesen der Hexagon
Metrology GmbH, ergänzte: „Mathematik und mathematisches Denken bilden
eine solide Grundlage für kreative Problemlösungen. Deshalb sind die
Noten in Mathematik, neben Deutsch und Englisch wichtige
Entscheidungsfaktoren bei einer Einstellung. Außerschulisches
Engagement, beispielsweise in sozialen Bereichen, rundet jede Bewerbung
positiv ab. Mit solchen Bewerbern besetzten wir Ausbildungsstellen im
Bereich Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker/-in oder auch in unseren
Dualen Studiengängen in Kooperation mit StudiumPlus oder der
Steinbeis Hochschule. Für uns gilt, dass Wissen und Motivation immer auf
zwei Beinen in unser Unternehmen kommt.“

(vlnr) Staatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann (Hessisches Kultusministerium), Joschi Erhardt (Dilthey-Schule, Wiesbaden), Martin Lehmann (Albert-Schweitzer-Schule, Groß-Zimmern), Bjarne Bergh, (Goethe-Gymnasium, Frankfurt), Daniel Worring Pozo (Gymnasium, Oberursel), Daniel Kabuß (Altes Kurfürstliches Gymnasium, Bensheim), Dominik Suchla, (Wigbertschule, Hünfeld), Professor Dieter Weidemann (Vorstandsvorsitzender Hessenmetall)
(vlnr) Staatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann (Hessisches Kultusministerium), Fabian Baum (Gesamtschule, Niederaula), Nicole Müller (Realschule Marianum, Fulda), Selina Post (Elisabethenschule, Hofheim), Hasan Kurt (Heinrich-Schütz-Schule, Kassel), Niklas Neidert (Wernher-von-Braun-Schule, Neuhof), Niels Zipp (Schillerschule, Bensheim), Professor Dieter Weidemann (Vorstandsvorsitzender Hessenmetall)
(vlnr) Staatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann (Hessisches Kultusministerium), Stefan Kricheldorf (Theißtalschule, Niedernhausen), Jessica Winges (Geschwister-Scholl-Schule, Fulda), Fabian Heerdt (Dr. Georg-August-Zinn-Schule, Gudensberg), Louis Blum, (Mittelpunktschule Kinzigquelle, Sinntal), Jannic Heller (Gesamtschule,Heringen). Nicht im Bild: Christian Brandt (Erich Kästner-Schule, Bürstadt), Professor Dieter Weidemann (Vorstandsvorsitzender Hessenmetall)
Gerne lassen sich die hessischen Mathematik-Talente von Lothar Schäfer, Anwendungstechniker, erklären, wieviel Algebra, Logarithmen und Trigonometrie in den programmierten Messinstrumenten der Hexagon Metrologie GmbH stecken.
Die Liste der Landessiegerinnen und Landessieger des 42. Hessischen
Mathematik-Wettbewerbes unter Projekte + Veranstaltungen/Mathewettbewerb...Hessisches Kultusministerium
Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e. V.
Hexagon Metrology GmbH
Die Meldungen zum Mathematikwettbewerb vom 18. Mai 2010:
Bezirksgruppen des Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e. V. prämierten landesweit die Kreissiegerinnen und Kreissieger am 18. Mai 2010
Wiesbaden. „Diese 35 Jugendlichen sind die Besten im Rhein-Main-Gebiet!
Sie haben ihre herausragenden mathematischen Leistungen unter Beweis
gestellt. Ihnen gebührt unser Lob verbunden mit der Hoffnung, dass sie
zum Nacheifern für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler anregen“, freut
sich Friedrich Avenarius, Geschäftsführer der Bezirksgruppe
Rhein-Main-Taunus des Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen
Hessen e. V., anlässlich der Prämierung der 35 Kreissieger/innen des 42.
Mathematikwettbewerbs in Hessen in Wiesbaden.
In Wiesbaden wurden die Kreissiegerinnen und Kreissieger der Stadt Frankfurt, dem Hochtaunus-Kreis, dem Main-Taunus-Kreis, dem Rheingau-Taunus-Kreis sowie der Stadt Wiesbaden ausgezeichnet.
Von etwa
55.000 Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe aus 529
hessischen
Schulen waren sie auf Landkreisebene die erfolgreichsten
Wettbewerbsteilnehmer.
Avenarius würdigte die Leistungen der Mathematik-Kreissieger als einen wichtigen Beitrag und strich die Bedeutung der Bildung für die Zukunftschancen junger Menschen heraus. „Denn mathematische Kompetenz ist die Eintrittskarte in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften und verschafft hervorragende Berufsaussichten in der M+E-Industrie. Gut ausgebildete Mathematiker sind ein wichtiger und unverzichtbarer Wettbewerbsfaktor für unsere gesamte deutsche Wirtschaft. Gerade die M+E-Branche bietet hervorragende Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu attraktiven Entgelten.“
„Der von Unternehmen und Verbänden prognostizierte Bedarf an qualifizierten Fachkräften und Ingenieuren hat Initiativen und Aktivitäten ausgelöst. Denn noch immer entscheiden sich zu wenige junge Menschen für ein technisch-naturwissenschaftliches Studium oder sie weisen überdurchschnittlich hohe Abbrecherquoten aus“, sagte Gerhard Weber, Diehl Aerospace GmbH und Vorstandsvorsitzender Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e. V. „Dieser Mathematikwettbewerb zeigt allerdings deutlich: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler setzen sich gerne mit mathematisch schwierigen Fragestellungen auseinander, bringen Konzentration und Willenskraft mit und haben Spaß am Forscherdrang. Das stimmt mich zuversichtlich, denn die Unternehmen brauchen viele solcher jungen kreativen Köpfe - spätere Fachkräfte, die sich den Naturwissenschaften verbunden fühlen“.
Dr. Yvonne Hartwich, die Beauftragte für den Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen, sagte: „Beim 42. Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen haben sich die Schüler auch wieder mächtig ins Zeug gelegt: Nach den guten Ergebnissen in der 1. Runde wurden heute die Sieger der 2. Runde (d. h. die besten eines Kreises) ausgezeichnet: Darunter finden sich in diesem Jahr in Gruppe C (Hauptschulbereich) auch einige SchuB-Schüler ("Schule und Betrieb"), die erstmals zur Teilnahme an der 1. Runde verpflichtet waren. In der Stadt Wiesbaden beispielsweise wurden in Gruppe A so gute Ergebnisse erzielt, dass statt der üblichen zwei sogar drei Kreissieger gekürt werden konnten. Diese wie auch alle anderen durften sich heute in der 3. Runde (Endrunde) vor der Kreissiegerehrung erneut beweisen. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse und freuen und schon jetzt auf die Landessiegerehrung am 9. Juni!“
Ehrung der mittelhessischen Kreissieger bei Satisloh in Wetzlar
Wetzlar. Im Rahmen des 42. Hessischen Mathematik-Wettbewerbs
wurden im Hause der Satisloh GmbH, Wetzlar die 40 mittelhessischen
Kreissieger geehrt. Nachdem die Schülerinnen und Schüler bereits am Vormittag in
der Kestnerschule die entscheidenden Klausuren für die Ermittlung der
Landessieger geschrieben hatten, erhielten Sie als Gäste des Wetzlarer
Unternehmens Urkunden und Präsente für ihre mathematischen Leistungen.
Albrecht Bachus, Geschäftsführer bei Satisloh, betonte bei seiner
Begrüßung der Kreissieger,
welche zentrale Stellung gute
Mathematikkenntnisse für Mitarbeiter in der Optikindustrie einnehmen.
„Als
weltweit führender Hersteller von Maschinen für die Produktion von
Brillengläsern und Linsen benötigen wir jederzeit den besten Nachwuchs. Egal ob
Facharbeiter, Techniker oder Ingenieur, innovative Produkte auf höchstem
technischen Niveau fordern von unseren Mitarbeitern herausragende
naturwissenschaftliche Kenntnisse und natürlich technisches und mathematisches
Know-how. Daher ist es für ein Unternehmen wie Satisloh immer wichtig, genau die
Jugendlichen für uns zu begeistern, die Talente und Fähigkeiten auf diesen
Gebieten bereits gezeigt haben. Der Mathematik-Wettbewerb ist hierbei ein gutes
Instrument, um den Fokus auf diejenigen zu richten, die helfen könnten, unseren
Fachkräftebedarf zu sichern“, erläuterte Bachus.
Bachus nahm die
Auszeichnung der Kreissieger gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Bezirksgruppe
Mittelhessen des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL, Dr. Dirk Hohn sowie
Vertretern des Aufgabenausschusses des Mathematik-Wettbewerbs und Franz-Ludwig
Löw, als zuständigen Dezernenten des Staatlichen Schulamtes vor.
Für den
Arbeitgeberverband war die Ehrung ein kleines Jubiläum, denn in diesem Jahr
förderte HESSENMETALL den Wettbewerb zum 10. Mal. Nicht nur deswegen war Dr.
Dirk Hohn begeistert von den mathematischen Fähigkeiten der jungen Talente: „Der
drohende Fachkräftemangel trifft doch gerade unsere Branchen mit ihren starken
Bedarf an Mitarbeitern mit naturwissenschaftlichen Schlüsselqualifikationen.
Hier kann der Wettbewerb auf zwei Arten helfen: Erstens werden hier kluge
mathematische Köpfe präsentiert und somit sicherlich auch motiviert, in den
Naturwissenschaften am Ball zu bleiben. Zweitens bekommen die Betriebe, aber
auch die Schulen und die Politik einen guten Eindruck, ob wir uns auch im Bezug
auf die mathematische Bildung unserer Kinder auf einem richtigen Weg befinden.
Hierzu trägt auch die Veröffentlichung der Ergebnisse teil. Diese Transparenz
kann dann wiederum die Schulen anspornen, ihre Leistungen und Bildungskonzepte
noch weiter zu verbessern.“
Für die 40 mittelhessischen Kreissieger
beginnt nun das Warten auf die Auswertung des Landessiegerentscheids. Natürlich
wären alle gerne dabei, wenn dann am 09.Juni die Besten des gesamten
Bundeslandes ausgezeichnet werden. Neu orientieren müssten sich die Mittelhessen
dann übrigens nicht, denn die Landessiegerehrung findet 2010 in Wetzlar statt.
HESSEN METALL fördert Hessischen Mathematik-Wettbewerb
Offenbach. Ehrung der Kreissieger bei ABB AG – Wirtschaft demonstriert Bedeutung der Mathematik im Berufsleben
„Diese Wissenschaft nimmt in unserer Gesellschaft einen ganz besonderen Stellen-wert ein. Handwerk, Industrie, Wissenschaft – undenkbar ohne Mathematik.“, begründet Hans-Joachim Jungbluth, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Offenbach-Hanau, die Unterstützung des Wettbewerbs durch HESSENMETALL.
„Wir möchten unter den Schülerinnen und Schülern Talente ausfindig machen, um sie für die Ingenieurswissenschaften zu begeistern. Gerade hier besteht in Deutschland bereits jetzt ein akuter Fachkräftemangel, der in den nächsten Jahren noch zunehmen wird“, erläutert Jungbluth. Aber auch die immer wieder von den Unterneh-men beklagte mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern sei ein Grund für das beständige Engagement des Unternehmerverbandes.
Dieser Wettbewerb ermittelt nicht nur Hessens Rechenkünstler. Er ermöglicht auch einen Vergleich der Schulen untereinander. Dabei fällt das - zum Teil erhebliche - Gefälle bei den durchschnittlich erreichten Punkten auf. Bei einem Teil der Schulen erreichten die Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt nicht einmal die Hälfte der möglichen 48 Punkte. „Leistungsunterschiede gibt es in jeder Klasse. Wenn jedoch bei gleicher Aufgabenstellung gravierende Leistungsunterschiede auftreten, dann sollte dringend eine umfassende Ursachenforschung betrieben werden“, regt Hans-Joachim Jungbluth an.
Rückfragen richten Sie bitte an die Bezirksgruppe Offenbach-Hanau,
Herrn Reinhold Maisch, Telefon 069 8600429 -60
Erfolgreichste Nachwuchsmathematiker Südhessens ausgezeichnet
Darmstadt. „Mathe-Genies fallen nicht vom Himmel. Sie müssen sich auf dem Weg nach oben immer neuen Herausforderungen stellen. Dafür brauchen sie Durchhaltevermögen und Engagement sowie eine gute Lernatmosphäre, die für nachhaltiges Lernen unerlässliche Erfolgserlebnisse bereithält“, sagt Reinhold Stämmler, Pressesprecher des Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e.V., Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen, anlässlich der Prämierung von 33 südhessischen Kreissiegern in Darmstadt am 18. Mai 2010.
Für die 33 südhessischen Kreissieger aus Darmstadt, Darmstadt-Dieburg, Bergstraße, Odenwaldkreis und Groß-Gerau fand die Kreissiegerehrung zum fünften Mal im Schenck Technologie- und Industriepark statt. In seinem Grußwort wies Andreas Birk, Vorstand Carl Schenck AG, darauf hin, dass mathematisches Wis¬sen und Förderung naturwissenschaftlicher Talente die Basis für Innovation auf allen wesentlichen Technologiefeldern bildet.
„Mit Wettbewerben wie diesem wollen wir auch weiterhin einen Beitrag leisten, um Südhessen als Spitzenstandort für Hightech-Technologie zu stärken. Dem Fachkräftemangel im MINT-Bereich - bundesweit fehlen über 51.000 Experten - gilt es deshalb früh entgegenzuwirken. Hierfür müssen alle Erziehungs- und Bildungsinstitutionen an einem Strang ziehen, fordert Stämmler.
Schülern mit Wissensdurst und Forschungsdrang müssen immer neue Chancen und Anregungen geboten werden, sich weiterzuentwickeln. Nur so würden auch im späteren Berufsleben zukunftsweisende Technologien auf den Weg gebracht oder in der Forschung exzellente Ergebnisse erzielt werden.
Das Feedback des Wettbewerbs ist auch für die Schulen wertvoll. Der landesweite Vergleich zeigt, wie sich Schüler mit innovativen und spannenden Unterrichtskonzepten die Mathematik erschließen. Durch diese Erkenntnisse wird der Weg für Lehrer geebnet, die Qualität der Schule und des Mathematikunterrichts weiter zu optimieren.
Nordhessische Kreissieger des Mathematik-Wettbewerbes schrieben letzte Klausur zur Landessieger-Qualifizierung
Kassel. In der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel schrieben heute die 39 nordhessischen Kreissieger des 42. Hessischen Mathematik-Wettbewerbes die entscheidende Klausur, mit der schließlich die Landessieger ermittelt werden. Nach ihrer Klausur wurden alle im Rahmen einer Siegerehrung für ihre bisherigen Leistungen von Unternehmens- und Schulamtsvertretern geehrt.
Bei der Siegerehrung in der Aula waren auch Martin Brauckhage, Leiter Ausbildung der Daimler AG Mercedes-Benz Werk Kassel sowie Dr. Ernst Purmann, Staatliches Schulamt für die Stadt und den Landkreis Kassel, mit dabei. Sie informierten die regionalen Kreissieger sowie die mitgereisten Eltern und Lehrer darüber, warum das Unterrichtsfach Mathematik auch im Berufsleben so wichtig ist. Brauckhage lobte die Spitzenleistung der Schüler mit den Worten: „Ihr seid auf der Siegerseite. Dank eurer Begeisterung für das Fach Mathe habt ihr ausgezeichnete Chancen, bei der späteren Berufsausbildung oder im Studium die Nase vorn zu haben.“
Der Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen in Nordhessen unterstützt den Hessischen Mathematik-Wettbewerb zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichtes nunmehr zum neunten Mal. Hintergrund der Maßnahme ist der Mangel an ausreichend qualifiziertem Nachwuchs. Aus Sicht des Arbeitgeberverbandes besteht die Notwendigkeit, Jugendliche möglichst noch in der Schule zu motivieren, sich für wichtige Unterrichtsfächer - mit Blick auf die Entscheidung für gewerblich-technische oder (Ingenieur-) Berufe - zu engagieren. Frauke Syring, Pressereferentin des Verbandes, betont: „Selbst in einer Krise wie der aktuellen suchen wir händeringend guten Nachwuchs, Fach- und Führungskräfte. Denn die Basis des Erfolgs unserer Industrie sind die mathematischen, ingenieur-, naturwissenschaftlichen sowie die technischen Fähigkeiten unserer Mitarbeiter. Sie machen Hessens größten Industriezweig - die Metall- und Elektrounternehmen - international so erfolgreich, weil sie Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung erbringen und diese in marktfähige Angebote umsetzen.“
Die Sieger aus Kassel:
Philipp Käse (Friedrichsgymnasium, Kassel)
Aldo Popert (Friedrichsgymnasium, Kassel)
Jacques Thiel (Luisenschule, Kassel)
Hasan Kurt (Heinrich-Schütz-Schule, Kassel)
Irina Horn (Georg-August-Zinn-Schule, Kassel)
Dennis Drubel (Josef-von-Eichendorff-Schule, Kassel)
Aus dem Kreis Kassel:
Till Rothenburger (Erich-Kästner-Schule, Baunatal)
Felix Döhne (Wilhelm-Filchner-Schule, Wolfhagen)
Vivienne Wetzel (Erich-Kästner-Schule, Baunatal)
Heiko Oeste (Wilhelm-Filchner-Schule, Wolfhagen)
Tobias Cox (Gustav-Heinemann-Schule, Hofgeismar)
Robert Ehrlich (Gustav-Heinemann-Schule, Hofgeismar)
Manuel Noll (Freiherr-vom-Stein-Schule, Immenhausen)
Fragen bitte an Frauke Syring, Pressestelle des Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen, Bezirksgruppe Nordhessen e. V., Telefon 0561 1091-323, Fax 0561 17636
HESSENMETALL -der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektro-Industrie Hessens ist mit 506 Unternehmen und 130.000 Beschäftigten die umsatz- und beschäftigungsstärkste Industrie in Hessen. Die Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e. V. repräsentiert aktuell 129 Unternehmen mit rund 33.000 Beschäftigten der M+E-Industrie.
55.699 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen an 529 Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien haben am Schulentscheid des Hessischen Mathematik-Wettbewerbs 2009/2010 teilgenommen. In der zweiten Runde waren 2284 Schülerinnen und Schüler beteiligt und heute in der dritten Runde zeigten 179 Jugendliche ihr Können.
Die Liste aller Landessieger/innen finden Sie auf unseren Seiten unter Projekte + Veranstaltungen/Mathewettbewerb...
Weitere Informationen zum Mathematik-Wettbewerb finden Sie unter: http://www.mathematik-wettbewerb.de