AKTIV - Stimmen aus Hessen


Ausgabe 24 vom 21.11.2009


Hessen braucht industriellen Kern
„Hessen ist zwar besonders stark und leistungsfähig im Dienstleistungssektor. Um seinen  Wohlstand zu halten und weiterzuentwickeln benötigt dieses Bundesland aber weiterhin einen starken industriellen Kern.“
Jörg-Uwe Hahn, Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Hessen





Ausgabe 23 vom 07.11.2009


Mehr Wachstum für Deutschland
„Deutschland braucht wachstumsorientierte industriepolitische Weichenstellungen. Dies ist eine der vorrangigen Aufgaben der neuen Bundesregierung.“
Dr. Arend Oetker, Dr. Arend Oetker Holding, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft





Ausgabe 22 vom 24.10.2009

Impulsgeber Mittelstand
„Die kleinen und mittleren Unternehmen sind wichtige Impulsgeber im Innovationsprozess der Wirtschaft. Sie sind zuverlässige Partner, die Arbeitsplätze sichern und neue Beschäftigungschancen erschließen.“
Michael Boddenberg, Minister für Bundesangelegenheiten des Landes Hessen







Ausgabe 20 vom 26.09.2009

Startschuss für neue Bildungspolitik
„Die Wirtschaft leistet schon im eigenen Interesse Erhebliches bei der Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln, in dem sie Arbeitsplätze bereitstellt. Damit in allen Lebensbereichen nach langem Stillstand die Integration endlich vorankommt, müssen Politik und Gesellschaft das Thema neu denken – Startschuss muss eine konsequent auf  Integration ausgerichtete Bildungspolitik sein.“
Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Frankfurt




Ausgabe 19 vom 12.09.2009

Hessen ist weiter gefordert
„Eine Verbesserung im Ranking der Bundesländer von Platz zwölf auf Platz elf beim  Bildungsmonitor 2009 ist schön. Ziel hessischer Bildungspolitik muss es aber sein, langfristig  in die Spitzengruppe der Bundesländer vorzustoßen. Hier bleibt Hessen in allen Feldern weiter gefordert.“  Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU)





Ausgabe 16 vom 01.08.2009

M+E: Schlüsselindustrie
„Anfang des Jahrtausends hat man der sogenannten ,old economy’ das Aus prophezeit und die Zukunft in der sogenannten ,new economy’ gesehen. Davon spricht heute keiner mehr. Die M+E-Industrie wird aber auch in Zukunft eine Schlüsselindustrie bleiben.“
Alexander Trier, Vorsitzender der Betriebsleitung von Siemens Wetzlar und Vorsitzender des mittelhessischen Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen





Ausgabe 15 vom 18.07.2009

Das Alphabet Gottes
„Die Mathematik ist eine Basiswissenschaft, die seit Jahrtausenden gilt. Sie ist die  Wissenschaft von Raum- und Zahlengrößen oder, wie Galileo Galilei einst sagte, das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.“
Hans-Hellmut Breithaupt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Hessenmetall Nordhessen und Geschäftsführender Gesellschafter der Firma F.W. Breithaupt & Sohn in Kassel





Ausgabe 14 vom 04.07.2009


Nie nach hinten schauen
„Man darf nie nach hinten schauen, immer nur nach vorne. So lässt sich meines Erachtens alles bewältigen, nicht nur eine Finanzkrise.“
Ullrich Eitel, Geschäftsführender Gesellschafter der Marburger Tapetenfabrik







Ausgabe 13 vom 20.06.2009

Staat oder Markt – wer soll es richten?
„Die besten Leistungen von Staatswirtschaften waren bisher nie so gut wie die schlechtesten Leistungen von Marktwirtschaften. Der Staat sollte kurzfristige Konjunkturpolitik, die  notwendig ist, nicht mit punktueller Strukturpolitik verwechseln, die in der Regel wenig hilft. Denn Schulden von heute bleiben Steuern von morgen.“
Professor Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen
WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Professor der Universität Hamburg





Ausgabe 12 vom 06.06.2009

Die Arbeitswelt wandelt sich
„Der demografische Wandel und die rasante technologische Entwicklung haben schon heute Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf die Kompetenzen, über die Arbeitnehmer verfügen müssen. Das richtige Wissen zur richtigen Zeit vorzuhalten, wird für Unternehmen zur Erfolgsvoraussetzung.“
Friedrich Avenarius, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e. V. von HESSENMETALL





Ausgabe 8 vom 11.04.2009

Mit den Schulen zusammenarbeiten
„Junge Menschen brauchen eine besondere Pflege und Betreuung beim Erwachsenwerden.  Neben den Eltern leistet auch die Schule dafür einen wichtigen Beitrag. Die Industrie sollte hier schon im Vorfeld ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen – durch eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen.“ 
Thomas Kratz, Ausbildungsleiter der GKN Driveline Deutschland GmbH, Standort Offenbach





Ausgabe 6 vom 14.03.2009

Wettbewerbsfähige Energiepreise
„Energiekosten sind ein wesentlicher Kostenbestandteil in vielen Branchen und damit in einem globalisierten Wettbewerbsumfeld erfolgskritisch. Wir brauchen verlässliche, umweltpolitisch nachhaltige, wettbewerbsfähige Energieversorgungsstrukturen und -preise.“
Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, Frankfurt






Ausgabe 5 vom 28.02.2009


Flächentarifvertrag nutzen
„Bei Nutzung der gesetzlichen Möglichkeiten der Kurzarbeit und des Flächentarifvertrages sind betriebsbedingte Kündigungen häufig vermeidbar.“
Armin Schild, Leiter des IG-Metall-Bezirks Frankfurt






Ausgabe 3 vom 31.01.2009


Geheimnis des Erfolgs
„Denken und Zuhören. Der richtige Mix aus beidem ist oft das Geheimnis eines sichtbaren Erfolges.“
Wolfram Kuhn, Geschäftsführer der Herborner Pumpenfabrik J.H. Hoffmann, Herborn





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