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| Die hessische M+E-Industrie profitierte davon, dass im Mai 2011 drei Arbeitstage mehr als im Vorjahresmonat zur Verfügung standen. Auftragseingänge und Umsätze stiegen, auch durch zunehmende Impulse aus em Inland, weiter an. |
| Inlandsaufträge dominieren im Mai 2011 mit einem Vorjahres-Plus von 21,3 Prozent die Auftragsbücher der Unternehmen der hessischen M+E-Industrie. Die Nachfrage aus dem Ausland nahm um 16,8 Prozent zu, nachdem sie im Vormonat noch rückläufig war. Insgesamt stieg das Gesamtergebnis der Auftragseingänge für die Unternehmen der hessischen M+E-Industrie um 19,1 Prozent. |

| Die hessische M+E-Industrie erwirtschaftete im Mai 2011 mit 5,447 Mrd. Euro den höchsten Umsatz seit Jahren. Das entspricht einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 26,6 Prozent. Das Vorkrisennivaeu aus dem Jahr 2008 wurde damit überschritten. |

| Die Umsatzentwicklung in den Unternehmen der hessischen M+E-Industrie hat im Mai 2011 wieder deutlich an Dynamik gewonnen. Die Inlandsumsätze stiegen um 24,3 Prozent auf 2,398 Mrd. Euro, die Umsätze mit ausländischen Geschäftspartnern um 28,4 Prozent auf 3,049 Mrd. Euro. Die M+E-Exportquote betrug damit 56,0 Prozent. |
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| Das zweistellige Umsatzwachstum zieht sich nahezu durch alle Branchen der hessischen M+E-Unternehmen. Den größten Zuwachs konnte die Metallerzeugung und -bearbeitung mit knapp 50 Prozent verbuchen. Diese Branche überschritt mit 1.075 Mio. Euro deutlich die Milliardengrenze. Der Maschinenbau steigerte seinen Umsatz um 38 Prozent, bei der Reparatur und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen wurde ein beachtliches Plus von 36 Prozent erzielt. |
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| Die Beschäftigungsentwicklung in der hessischen M+E-Industrie bewegt sich weiter auf einem rekordverdächtigen Wachstumspfad: So ist die Anzahl der Beschäftigten im Mai 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 4,5 Prozent auf über 205.520 gestiegen; das sind 8.765 Personen mehr als vor einem Jahr gewesen. |

| Trotz deutlicher Steigerungsraten erreichen die Beschäftigtenzahlen als sogenannter nachlaufender Indikator noch nicht den Stand des Vorkrisenniveaus von 2008. |
