Studium
Spürbarer Mangel an Ingenieuren
Der Nachwuchsmangel an Ingenieurinnen und Ingenieuren ist bereits heute spürbar. Nach Aussage des
Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) habe Deutschland bereits heute einen Forschungs- und Entwicklungsrückstand, der auf den Mangel an Fachkräften zurückzuführen sei.
Die Qualifikationsstruktur der M+E-Beschäftigten hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten gewaltig verändert. Je höher die Qualifikation, umso besser die Entwicklung. Während die Zahl der hochqualifizierten Angestellten, von konjunkturellen Schwankungen abgesehen, kontinuierlich um fast ein Drittel stieg, sank die der ungelernten Arbeiter um fast die Hälfte. Die Stellen für ungelernte Angestellte und angelernte Arbeiter sind um rund ein Drittel weg gefallen.
Diese Entwicklung ist für HESSENMETALL Grund genug, für Ingenieurstudiengänge zu werben und über die guten Karriereaussichten dieser Studiengänge aufzuklären. Darüber setzen wir uns für eine verstärkte Verknüpfung zwischen Studium und Beruf – so genannte Duale Studiengänge – ein.
Werbung für Ingenieurstudiengänge
Jugendliche mit guten mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen finden interessante Berufe – gerade auch in der Metall- und Elektro-Industrie. Es ist wichtig die Interesse an mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern bei den Schülern zu fördern und die Möglichkeit und Attraktivität eines technischen Studiengangs in das Bewusstsein zu rufen.
Förderung mit Praxisbezug
HESSENMETALL verfolgt dieses Ziel mit zahlreichen Aktionen in den Schulen. Schon früh sollen mathematische und naturwissenschaftliche Talente gefördert und erkannt werden. Dabei legen wir Wert auf eine große Praxisnähe, die Schülern und künftigen Studenten die Möglichkeiten in der M+E Branche nahe bringt.